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Farmsen-Berne

Farmsen-Berne mit seinen knapp 35.000 Einwohnern ist der zweite Stadtteil meines Wahlkreises. War Farmsen früher für seine Trabrennbahn über die damaligen Dorfgrenzen hinaus bekannt, sind es nun Einrichtungen wie das Berufsförderungswerk, die Eissporthalle oder das Strandbad, die den Stadtteil in Hamburg bekannt machen. Zahlreiche nach 1945 entstandene Siedlungen haben das Bild des Stadtteils bis heute geprägt, gleichwohl finden sich in Farmsen auch beschaulich-ruhige Einfamilienhausgebiete.


Von den gleichen architektonischen Gegensätzen ist auch Berne geprägt. Einerseits finden sich hier die um 1920 entstandene Gartenstadt-Siedlung und das „Berner Schloß“, andererseits sind Großsiedlungen wie etwa am Birckholtzweg entstanden.


Farmsen und Berne sind offiziell zwar inzwischen ein Stadtteil, beide Ortsteile haben jedoch eine eigene, stark ausgeprägte Identität. Verkehrlich gut durch die U1 und zahlreiche Buslinien erschlossen, haben sie sich zu attraktiven Wohngebieten im „grünen Randbereich“ Hamburgs entwickelt. Gleichwohl gibt es in Farmsen-Berne einiges zu tun. Wir Sozialdemokraten engagieren uns etwa für den Erhalt des Berufsförderungswerkes in Farmsen oder für die Weiterentwicklung des Quartiers Birckholtzweg in Berne im Rahmen des Stadtentwicklungsprogramms. Daneben stehen eine Vielzahl weiterer Themen auf unserer Agenda für den Stadtteil, etwa der barrierefreie Ausbau des U-Bahnhofes Berne oder der Denkmalschutz für das Herrenhaus Farmsen, die ehemalige Ortsdienststelle des Bezirksamtes.

 



Stadtteilimpressionen

Das Berner Schloß

Wegweisend in Farmsen: Das Berufsförderungswerk Hamburg

Der U-Bahnhof Berne



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