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junge, innovative Unternehmen sollen in Hamburg künftig noch gezielter unterstützt werden. Die Initiative für einen Innovations-Wachstumsfonds haben die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen in dieser Woche auf den Weg gebracht...

Die weiteren Themen dieser Woche: +++Städtebauliche Weichenstellungen für Altonas neuen Verkehrsknotenpunkt +++Die Elbphilharmonie wird ein offenes Haus für alle+++

Wer mehr über die politischen Vorhaben der kommenden Jahre erfahren möchte – unter diesem Link geht's zum rot-grünen Koalitionsvertrag:

Zusammen schaffen wir das moderne Hamburg

Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende!

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"Hamburger Innovations-Wachstumsfonds" – Innovative Unternehmen nachhaltig stärken

"Hamburger Innovations-Wachstumsfonds" – Innovative Unternehmen nachhaltig stärken

Um junge Unternehmen in ihrem Wachstum zielgerichtet zu unterstützen, beantragen die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen die Gründung eines "Hamburger Innovations-Wachstumsfonds". Bestehende Förderprogramme unterstützen die Unternehmen bislang nur im Zuge ihrer Gründung. SPD und Grüne wollen nun dies nun auch auf die Wachstumsphase ausweiten. Mit dem "Hamburger Innovations-Wachstumsfonds", an dem sich private Kapitalgeber beteiligen und der von der Stadt Hamburg unterstützt wird, soll die Angebotslücke bei den Finanzierungsinstrumenten geschlossen werden.

Hansjörg Schmidt, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion: "Wir denken bei den Kapitalgebern unter dem Motto 'altes Geld für junge Ideen' insbesondere an die in Hamburg zahlreich ansässigen Finanzinvestoren, die bisher in eher traditionelle Anlageformen investieren und noch keinen Zugang zu der quirligen Start-Up-Szene haben. Anstatt in leerstehende Bürogebäude zu investieren, wäre es sinnvoller, dieses Geld in die klugen Köpfe der jungen Unternehmer in der Schanze zu investieren. Der Wachstumsfonds kann hier der Ausgangspunkt für aussichtsreichere Investitionen darstellen, von denen die ganze Stadt profitiert."

Joachim Seeler, Fachsprecher Finanzwirtschaft, Industrie und Handel der SPD-Fraktion: "Im internationalen Vergleich hat Hamburg – wie Deutschland insgesamt – Nachholbedarf bei der Wachstumsförderung von bereits existierenden jungen Unternehmen. Genau hier setzen wir jetzt an. Mit dem neuen Innovations-Wachstumsfonds schaffen wir ein ebenso wichtiges wie flexibles Instrument, um junge Unternehmen bei der Weiterentwicklung ihres Geschäfts gezielt zu unterstützen. Wenn Produkte, Verfahren und Dienstleistungen eine gewisse Marktreife erreicht haben, geht es im nächsten Schritt um die Marktdurchdringung, den Aufbau von Produktion, Vertrieb und Marketing. Gerade in dieser Phase entscheidet sich, ob das Unternehmen langfristig erfolgreich am Markt behaupten kann, deshalb ist eine Förderung an dieser Stelle besonders wichtig."

Anjes Tjarks, Vorsitzender und wirtschaftspolitischer Sprecher der Grünen Bürgerschaftsfraktion: "Mit der Gründung des neuen Fonds stärken wir die Innovationskraft Hamburgs. Er ist ein zentraler Baustein, um Hamburgs Wirtschaft in den innovativen wissensbasierten Sektoren mit hoher Wertschöpfung wirksam zu unterstützen. Ziel unserer Initiative ist es, innovative Firmen in der wichtigen Übergangsphase vom Start-up zum erfolgreichen Unternehmen zu unterstützen und die bestehenden Instrumente zu ergänzen. Damit bauen wir Hamburg als Standort für wissensbasierte Industrien weiter aus. Das Ziel, 100 Millionen Euro als zusätzliches Venture Capital für innovative Unternehmen in Hamburg zur Verfügung zu stellen, verbessert die Bedingungen für diese Unternehmen substantiell. Die Lösung, mit einer staatlichen Anschubfinanzierung, im großen Umfang auch privates Kapital zu aktivieren, halten wir gerade in diesem Bereich für sehr sinnvoll. Deswegen freut es mich insbesondere, dass Stadt und Wirtschaft hier eng zusammenarbeiten."

Für den Innovations-Wachstumsfonds sollen folgende Eckpunkte gelten:

Das Fondsvolumen beträgt bis zu 100 Millionen Euro in Form von Eigenkapital, Bürgschaften oder Darlehensmitteln für innovative Unternehmen, die mit neuen Produkten, Verfahren beziehungsweise Dienstleistungen im Anschluss an die Start-up Phase in die Wachstumsphase eintreten.

Private Investoren können sich mit bis zu 90 Millionen Euro (Mindestbeteiligung 2 Millionen Euro, maximale Beteiligung 10 Millionen Euro) an dem Fonds beteiligen. Die Beteiligung der Stadt darf dabei 10 Prozent und maximal 10 Millionen Euro des Fondsvolumens nicht überschreiten.

Der Eigenanteil der Stadt wird vorrangig über die IFB sowie gegebenenfalls in Verbindung mit Bürgschaften der Kreditkommission bzw. der Bürgschaftsgemeinschaft dargestellt. Die Einbindung von Bundes- und EU Mitteln ist zu prüfen

Der Fonds soll als revolvierender Fonds ausgestaltet sein, sodass Rückflüsse in das Fondsvermögen entstehen und zur Wiederverwendung genutzt werden können. Zum Laufzeitende des Fonds kann hiervon abgewichen werden.

Der Fonds soll mit anderen Förderprogrammen und -instrumenten kombinierbar sein.

Diebsteich: Rot-Grün will wichtige städtebauliche Weichenstellungen für Altonas neuen Verkehrsknotenpunkt vornehmen

Für die Entwicklung des neuen Fernbahnhofs in Altona-Nord haben SPD und Grüne in dieser Woche konkrete Vorschläge und Maßgaben vorgestellt...

Die Elbphilharmonie wird ein offenes Haus für alle

Mit Blick auf die Eröffnung der Elbphilharmonie Anfang kommenden Jahres hat der Senat jetzt die Grundlagen für den künstlerischen Spielbetrieb auf den Weg gebracht. Neben hochkarätigen Konzertveranstaltungen wird das Thema Musikvermittlung und -förderung eine ganz wichtige Rolle einnehmen. Außerdem wurden für das Internationale Musikfest Hamburg, das Elbjazz Festival sowie das Ensemble Resonanz zusätzliche finanzielle Mittel beschlossen sowie ein Musikstadt-Fonds in Höhe von 500.000 Euro zur Förderung der freien Musik-Szene neu aufgelegt.

Dazu Isabella Vértes-Schütter, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion: "Die Elbphilharmonie wird Hamburg als Kultur- und Musikstadt national wie international enorm beflügeln. Wir wollen dieses Haus zu einem offenen, lebendigen Ort der Begegnung und der kulturellen Vielfalt für alle Menschen machen – und das spiegeln die heute vorgestellten Pläne auch sehr konkret wider. Die Elbphilharmonie wird nicht nur Bühne für außergewöhnliche Konzerterlebnisse. Über das große pädagogische Angebot können wir gerade auch junge Leute für Musik begeistern und sie fördern. Und wir haben auch die Hamburger Musikszene insgesamt weiter im Blick. Deshalb freue ich mich, dass Veranstaltungen wie das Internationale Musikfest Hamburg und auch das Elbjazz Festival vonseiten der Stadt finanziell unterstützt werden und auch der neu aufgelegte Musikstadt-Fonds ist ein starkes kulturpolitisches Signal. Und so wie im Koalitionsvertrag vereinbart, stärken wir auch die Arbeit von Musikensembles, die inzwischen internationale Strahlkraft entfaltet haben, wie das Ensemble Resonanz."

Termine

Nächste Sitzung der Bürgerschaft

Am 20. und 21. Januar 2016 findet die nächste Sitzung der Bürgerschaft statt. Beginn ist jeweils um 15.00 Uhr.

Wenn Sie bei dieser oder einer der nächsten Sitzungen dabei sein möchten, können Sie kostenlose Karten bei der SPD-Fraktion bekommen. Kleiner Tipp: Die Plätze sind begrenzt – je früher Sie sich melden, desto bessere Chancen haben Sie. Anmelden können Sie sich per E-Mail an info@spd-fraktion.hamburg.de oder per Fax unter (040) 42831-2435.

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Ausstellungseröffnung: SCHNEEBLÜTEN

In unserer Reihe KUNST IN DER FRAKTION laden wir herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung SCHNEEBLÜTEN – Helga Hillebrecht und Shinsaku Horita –
am Donnerstag, den 28. Januar 2016, um 19.00 Uhr im Hamburger Rathaus, SPD-Bürgerschaftsfraktion (3. Stock).

Anmeldung unter: Tel. 040/42831-1325 oder per Mail unter info@@spd-fraktion.hamburg.de

BEGRÜSSUNG
Gabi Dobusch, MdHB, Vorsitzende im Kulturausschuss

Isabella Vértes-Schütter, MdHB, Fachsprecherin Kultur

EINFÜHRUNG
Hajo Schiff, Kunstmittler

HELGA HILLEBRECHT hat ihr ganzes Leben mit Kunst verbracht, als Malerin trat sie allerdings erst in den letzten zwanzig Jahren an die Öffentlichkeit. Meist beginnen ihre Bilder mit Reflexionen der Natur. Dann entsteht durch intensive Auseinandersetzung mit der Farbe Weiß im Prozess des Malens in vielen Schichten ein immer dichter werdendes Gefüge – es geht um Reduktion auf Transparenz und Raum. Titel wie „Die Lehre der Hortensien“, „Transoxid im Aufwind“ oder „Mondschein auf Wasser“ sind keine darstellbaren Bildziele. Es sind aus Licht gewonnene Bild-Klänge, die das Mitschwingen der Betrachterinnen und Betrachter fordern, in deren Augen das Bild entsteht.

SHINSAKU HORITA stammt aus Hokkaido, der nördlichsten Insel Japans. Seine in Streifen ineinander montierten, geätzten und beschliffenen Aluminiumbilder sind ein Spiegel der harten, auf zwei Jahreszeiten reduzierten klimatischen Bedingungen zwischen kristallkaltem Winter und trockenheißem Sommer. Mit ihrer schweigsamen Coolness, ja der Eleganz klassischer japanischer Schwerter, bieten sie in ungewohntem Material ein höchst abstrahiertes Landschaftsbild zwischen Wasserreflektionen, Eisbrüchen und Schneesturm.

Die Hamburger Galerie für japanische Kunst von Mikiko Sato war der Ort, an dem die von japanischer Kultur stark beeinflusste Helga Hillebrecht auf die Kunst von Shinsaku Horita traf. Ob nordjapanische Kälte oder deutscher Kriegswinter, ob scharf stilisierte Akzentuierung oder vielschichtige Expression: Die Arbeiten beider sind individuelle Umsetzungen ihrer Lebenserfahrungen.





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Presseinformationen

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