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die Sanierung von Hamburgs Straßen kommt mit großen Schritten voran. Allein in diesem Jahr werden 140 Kilometer Fahrstreifen in Ordnung gebracht...

Außerdem: +++Hauptbahnhof als Verkehrsknotenpunkt und zentralen Begegnungsort stärken+++

Wer mehr über die politischen Vorhaben der kommenden Jahre erfahren möchte – unter diesem Link geht's zum rot-grünen Koalitionsvertrag:

Zusammen schaffen wir das moderne Hamburg

Ein schönes Wochenende wünscht

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Zielzahl weit übertroffen – Hamburgs Straßensanierung kommt mit hohem Tempo voran

Die dringend notwendige Sanierung von Hamburgs Straßen hat deutlich Fahrt aufgenommen. So wurde die von der Verkehrsbehörde definierte Zielzahl von jährlich 100 Kilometer sanierter Fahrstreifen weit übertroffen: 2014 konnten insgesamt 175 Kilometer und 2015 127 Kilometer Straße in Ordnung gebracht werden. Auch am Ende dieses Jahres mit dann voraussichtlich 140 Kilometer sanierter Fahrbahn wird der Zielwert deutlich übererfüllt.

Dazu Martina Koeppen, verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion: "Diese Bilanz kann sich sehen lassen und zeigt: Die überall in der Stadt so dringend benötigte Sanierung unserer Straßen kommt mit großen Schritten voran. Das ist eine gute Nachricht für Hamburgs Autofahrer, aber auch für alle anderen Verkehrsteilnehmer, denn bei vielen Maßnahmen werden gleichzeitig auch Verbesserungen für Fußgänger und Radfahrer erzielt. Ähnlich wie beim Wohnungsneubau wurde in der letzten Dekade unter den CDU-geführten Vorgängersenaten auch der Erhalt unserer städtischen Infrastruktur sträflich vernachlässigt. Hier haben wir seit 2011 konsequent gegengesteuert und feste Zielzahlen definiert. Die Verschlechterung des Straßenzustands wird damit gestoppt – das ist ein Wendepunkt für die Erhaltung unserer städtischen Infrastruktur."

Zusätzlicher Bahnsteig und Zugang Steintorbrücke – Rot-Grün will Hauptbahnhof als Verkehrsknotenpunkt und zentralen Begegnungsort stärken

Täglich nutzen 500.000 Menschen den Hamburger Hauptbahnhof, er ist der meistfrequentierte Bahnhof Deutschlands und steht nach dem Pariser Nordbahnhof an zweiter Stelle in Europa. Damit der Hauptbahnhof seine Leistungsfähigkeit auch bei weiter steigenden Fahrgastzahlen behält, will Rot-Grün ihn weiter stärken. Ein zusätzlicher Bahnsteig sowie ein Zugang zur Steintorbrücke sollen für Entlastung sorgen. Einen entsprechenden Antrag, der auch die Pläne der Deutschen Bahn aufgreift, bringen die Regierungsfraktionen in die kommende Bürgerschaft ein.

Dazu Ole Thorben Buschhüter, Verkehrsexperte der SPD-Fraktion: "Wir wollen mehr Verkehr auf der Schiene und die Entwicklung zeigt, dass wir damit auch in den nächsten Jahren rechnen dürfen. Der Hamburger Hauptbahnhof als zentrale Mobilitätsdrehscheibe unserer Stadt darf diese Entwicklung, diesen erfreulichen Trend nicht ausbremsen. Deshalb muss er effizienter genutzt und, soweit es geht, noch ausgebaut werden. Für den Verkehrsausschuss der Bürgerschaft ist der Hauptbahnhof deshalb eines der Top-Themen dieser Wahlperiode, mit dem wir uns seit Jahresbeginn intensiv beschäftigen. Einer effizienteren Ausnutzung der vorhandenen Gleise dient der Bau der neuen S-Bahn-Linie S4. In diesem Zusammenhang kann dann auch ein weiterer Bahnsteig an Gleis 9 errichtet, der Hauptbahnhof also ein Stück weit noch ausgebaut werden. Aber auch die Neuordnung der Fußgängerströme im und um den Hauptbahnhof herum ist enorm wichtig, wenn der Hauptbahnhof leistungsfähiger und effizienter werden soll. Nicht zuletzt auch dann, wenn von der Steintorbrücke zusätzliche Bahnsteigzugänge gebaut werden. Das wiederum hat Auswirkungen auf andere Verkehrsträger, die genau untersucht und abgewogen werden müssen. Dem dient die Verkehrsuntersuchung des Hauptbahnhof-Umfelds, deren Ergebnisse und Empfehlungen wir bis zum Ende des 1. Quartals 2017 erwarten. Am Ende steht eine funktionale Neuordnung des gesamten Umfelds des Hauptbahnhofs zur Debatte. Das Thema Kapazitätserweiterung des Hauptbahnhofs ist drängend, Schnellschüsse aber nicht zielführend, denn die Maßnahmen, die ergriffen werden sollen, sollen schließlich für Jahrzehnte tragen."

Dazu Martin Bill, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen Bürgerschaftsfraktion: "Ein funktionierender Hauptbahnhof ist das Fundament für einen zuverlässigen Nah- und Fernverkehr im Großraum Hamburg. Mit dem Bekenntnis zu den geplanten Bahnsteigzugängen von der Steintorbrücke, dem zusätzlichen Bahnsteig am Gleis 9 sowie der geplanten Realisierung der S 4 nach Bad Oldesloe zeigen wir, dass wir auf die Kapazitätsprobleme am Hauptbahnhof reagieren und diese beheben wollen. Uns geht es aber nicht ausschließlich um die Funktionsfähigkeit des Hauptbahnhofes selbst. Der Hauptbahnhof ist nicht nur wichtige Drehscheibe für den Nah- und Fernverkehr. Er ist einer der wichtigsten Orte unserer Stadt und auch im Alltag der Stadtbevölkerung von großer Bedeutung ob als Treffpunkt für Unternehmungen, als Einkaufsort oder für den Snack in der Mittagspause. Deshalb ist es uns wichtig, dass er auch sehr gut in sein Umfeld eingebettet ist. Im Hauptbahnhof soll eine angenehme Aufenthaltsqualität herrschen und er muss über gut vernetzte Wege erreichbar sein. Ein besonderes Anliegen ist es uns auch, die bereits von der Bürgerschaft beschlossene Fahrradstation gut in das Bahnhofsumfeld zu integrieren."

Termine

Nächste Sitzung der Bürgerschaft

Am 28. September findet die nächste Sitzung der Bürgerschaft statt. Beginn ist um 15.00 Uhr.

Wenn Sie bei dieser oder einer der nächsten Sitzungen dabei sein möchten, können Sie kostenlose Karten bei der SPD-Fraktion bekommen. Kleiner Tipp: Die Plätze sind begrenzt – je früher Sie sich melden, desto bessere Chancen haben Sie. Anmelden können Sie sich per E-Mail an info@spd-fraktion.hamburg.de oder per Fax unter (040) 42831-2435.

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Die SPD-Bürgerschaftsfraktion lädt herzlich ein zur Diskussionsveranstaltung

VON DER WILLKOMMENSKULTUR ZUR INTEGRATIONSPOLITIK

Dienstag, 27. September 2016, um 19.00 Uhr im Kaisersaal des Hamburger Rathauses.

Die vielen im letzten Jahr zu uns geflüchteten Menschen haben die Debatte um Zuwanderung und Integration neu entfacht. Das Thema Integration ist jedoch nicht erst seit wenigen Monaten Gegenstand von Politik. Daher möchten wir die Frage stellen, wie sich aktuelle Debatten um neu zugewanderte Geflüchtete in unsere bisherige Integrationspolitik einfügen.

Nach der Willkommenskultur steht jetzt die Langstreckenaufgabe „Integration“ an. Was wurde in Hamburg in den letzten Monaten auf den Weg gebracht und wo liegen die aktuellen Herausforderungen? Welche langfristigen Perspektiven hat die Hamburger Integrationspolitik? Was ist heute bereits anders als in den 90er Jahren – als viele Menschen aus dem zerstörten Jugoslawien zu uns kamen – was muss noch weiterentwickelt werden?

Insbesondere die Bereiche Sprachvermittlung und Integration in Arbeit gelten als Schlüssel zu einer gelingenden Integration. Wir freuen uns, mit unseren Gästen auf dem Podium und mit Ihnen diese und andere Themen zu diskutieren.

BEGRÜSSUNG

Dr. Andreas Dressel, MdHB, Vorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion

VORTRAG

Dr. Melanie Leonhard, Senatorin für Arbeit, Soziales, Familie und Integration

PODIUM

Selami Albayrak, Unternehmer aus Altona
Benizar Gündogdu, Mitglied des Sprecherteams vom BHFI – Bündnis Hamburger Flüchtlingsinitiativen
Dirk Heyden, Geschäftsführer vom Jobcenter team.arbeit.hamburg
Dr. Melanie Leonhard
Marlene Schnoor, Geschäftsführerin der Hamburger Volkshochschule

MODERATION

Kazim Abaci, MdHB, Fachsprecher Migration, Integration und Flüchtlinge

Um Anmeldung wird gebeten per Fax: 040 4273-12291 oder E-Mail: info@spd-fraktion.hamburg.de

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In unserer Reihe KUNST IN DER FRAKTION laden wir Sie herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung "Der rote Faden"

Donnerstag, 22. September 2016, um 19.00 Uhr, im Hamburger Rathaus,
SPD-Bürgerschaftsfraktion (3. Stock).

Um Anmeldung wird gebeten per Fax: 040 4273-12291 oder E-Mail: info@spd-fraktion.hamburg.de

BEGRÜSSUNG

Gabi Dobusch, MdHB, Vorsitzende im Kulturausschuss

Isabella Vértes-Schütter, MdHB, Fachsprecherin Kultur

EINFÜHRUNG

Heidemaria Thiele, GEDOK-Hamburg

Die Ausstellung kann im Anschluss noch bis zum 4. November 2016 montags bis freitags von 9.00 bis 17.00 Uhr besucht werden.

Der rote Faden verbindet seit 90 Jahren Künstlerinnen in der GEDOK, Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstfreunde e. V. Das Netzwerk von Frauen für Frauen mit gemeinsamen Projekten, Ausstellungen, Austausch, Anregung und Begegnung wurde 1926 in Hamburg gegründet. In der GEDOK organisieren sich Künstlerinnen, Musikerinnen, Literatinnen und Kunsthandwerkerinnen deutschlandweit.

Sich berühren lassen, aus persönlicher Erfahrung etwas Neues schaffen – der rote Faden verknüpft die Künstlerinnen und ihre Arbeiten. So ergibt sich aus unterschiedlichen künstlerischen Ansätzen ein gemeinsames Ganzes. Wörtlich genommen wird in dieser Ausstellung mit dem roten Faden gestickt, gewebt, verknüpft und verbunden. Inhaltlich zieht er sich durch das Werk der 32 Künstlerinnen mit wiederkehrenden Motiven, die sie nicht loslassen und die sie mit großer Konsequenz verfolgen.

Lesen Sie zu diesen und weiteren Themen auch unsere Pressemitteilungen, Parlamentarischen Initiativen und Publikationen:

Presseinformationen

Unsere Pressemitteilungen finden Sie hier

Parlamentarische Initiativen

Sämtliche Anträge, Große und Kleine Anfragen an den Senat können Sie hier einsehen. Die Antworten des Senats sind (insofern eingegangen) verlinkt.

Publikationen

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Presseschau

Presseartikel finden Sie hier

Weitere Informationen

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Mit freundlichen Grüßen aus dem Hamburger Rathaus

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