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der Countdown läuft: Noch 16 Tage haben die Hamburgerinnen und Hamburger Zeit, um ihre Stimme beim Olympia-Referendum abzugeben. Gerade auch für die anstehenden Herausforderungen bei der Flüchtlingshilfe können die Spiele eine große Chance für Hamburg bedeuten!

Außerdem: +++Finanzielle Unterstützung des Bundes für Hafenmuseum, Hamburg Museum und Thalia Theater+++Startschuss für Billebogen-Entwicklungsgesellschaft +++

Noch bis zum 29. November stimmen die Bürgerinnen und Bürger darüber ab, ob Hamburg sich um die Olympischen und Paralympischen Spiele bewerben soll. Alle Infos dazu finden Sie hier

Wer mehr über die politischen Vorhaben der kommenden Jahre erfahren möchte – unter diesem Link geht's zum rot-grünen Koalitionsvertrag:

Zusammen schaffen wir das moderne Hamburg

Wir wünschen ein schönes Wochenende!

Herzliche Grüße

Ihre SPD-Bürgerschaftsfraktion
 
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Gerade jetzt – Ja zu Olympischen und Paralympischen Spielen in Hamburg

SPD-Fraktionschef Andreas Dressel hat deutlich gemacht, dass die Olympischen und Paralympischen Spiele gerade auch für die anstehenden Herausforderungen bei der Flüchtlingshilfe eine große Chance für Hamburg bedeuten. "Manch einer mag sich in diesen Tagen und Wochen vielleicht fragen, ob es angesichts der Aufnahme und Integration von tausenden von Flüchtlingen klug ist, wenn sich Hamburg gleichzeitig um die Austragung von Olympischen und Paralympischen Spielen bewirbt. All denen sei klar gesagt: Beide Herausforderungen schließen sich nicht aus, im Gegenteil: Integration und Sport, das passt und gehört zusammen, das sind zwei Seiten einer Medaille."

Dressel in der gestrigen Bürgerschaftssitzung weiter: "Neben der friedensstiftenden, völkerverständigenden Botschaft, die mit Olympischen Spielen immer untrennbar verbunden ist, bieten sich Hamburg eine Vielzahl ganz konkreter Chancen: Gerade jetzt in der aktuellen Lage ist die integrative Kraft des Sports wichtig bei der Integration von Flüchtlingen in unsere Gesellschaft. Die Spiele können und werden beflügelnd auf die Sportentwicklung in Hamburg wirken, Begeisterung und Begegnung schaffen; davon können die Flüchtlinge und die ganze Stadt nur profitieren. Und gerade jetzt brauchen wir die zusätzlichen Arbeitsplätze im Zuge der Bewerbung und Austragung Olympischer und Paralympischer Sommerspiele – nicht nur, aber auch angesichts der Notwendigkeit, Flüchtlinge zu integrieren und in Arbeit zu bringen. Und gerade jetzt brauchen wir die zusätzlichen 8000 Wohnungen auf dem Kleinen Grasbrook, die nur mit Olympia kommen – besonders angesichts des hohen Bedarfs an zusätzlichen Wohnungen wegen der Flüchtlinge. Der neue, vollkommen barrierefreie Stadtteil sollte als 'Willkommensstadtteil' allen Menschen eine Perspektive geben. All das zeigt: Gerade jetzt – Ja zu Olympischen und Paralympischen Spielen in Hamburg!"

Finanzielle Unterstützung des Bundes für Hafenmuseum, Hamburg Museum und Thalia Theater – Gute Nachrichten für Hamburgs Kultur

Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat gestern beschlossen, für die Errichtung eines Deutschen Hafenmuseums in Hamburg 120 Millionen Euro bereitzustellen. Außerdem wurden 18 Millionen Euro für die Modernisierung des Hamburg Museums bewilligt. Mit weiteren 850.000 Euro wird das neue Projekt „Europa im Umbruch / Umbruch in Europa“ des Thalia Theaters unterstützt.

Dazu Isabella Vértes-Schütter, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion: "Das ist eine großartige Nachricht für Hamburg. Mein ausdrücklicher Dank geht an die beiden Hamburger Bundestagsabgeordneten Johannes Kahrs (SPD) und Rüdiger Kruse (CDU), die sich wieder einmal ebenso beharrlich wie erfolgreich in Berlin für Kulturprojekte in unserer Stadt eingesetzt haben. Die Idee eines Hafenmuseums haben wir immer unterstützt und mit den Mittel des Bundes können wir jetzt in die Realisierung gehen. Alle weiteren Schritte dazu werden wir auch vonseiten der Bürgerschaft eng begleiten, gleiches gilt für die geplante, umfangreiche Modernisierung des Hamburg Museums. Außerdem freuen wir uns über die Unterstützung für das neue, integrative Projekt 'Europa im Umbruch / Umbruch in Europa' am Thalia Theater."

Billebogen-Entwicklungsgesellschaft – Weg frei für neues Eingangstor Hamburgs und nachhaltige urbane Stadtentwicklung

Die Bürgerschaft hat in dieser Woche grünes Licht gegeben für die Gründung der Billebogen-Entwicklungsgesellschaft. Dazu Dirk Kienscherf, Fachsprecher Stadtentwicklung der SPD-Bürgerschaftsfraktion: "Mit der Gründung der Gesellschaft schlagen wir ein weiteres Kapitel im Rahmen der Stadtentwicklungsstrategie 'Stromaufwärts an Elbe und Bille' auf. Das ist ein entscheidender Schritt zur Schaffung eines ganz neuen Stadtraumes in Rothenburgsort, der zugleich ein neues Eingangstor zu Hamburg formt und einen wichtigen Impuls für eine nachhaltige urbane Stadtentwicklung sein kann. Nach Billbrook und dem Bündnis für Quartiere in Rothenburgsort ist der heutige Beschluss der dritte wichtige Schritt zur Umsetzung des im letzten Jahr vorgestellten Leitkonzeptes 'Stromaufwärts an Elbe und Bille'."

Mit der neuen Entwicklungsgesellschaft sollen nun gemeinsam mit Grundeigentümern, der Wirtschaft, dem Bezirk Hamburg-Mitte und den Bewohnerinnen und Bewohnern des Stadtteils die Entwicklung der Flächen am Billebogen konkret vorangetrieben werden. Kienscherf: "Das ist gut so. Gerade in Rothenburgsort bietet sich die Chance, ein neues beispielhaftes Miteinander von Wohnen und Gewerbe zu realisieren. Besonderes Augenmerk richtet sich dabei auf die Neugestaltung der Bereiche an den Elbbrücken. Hier kann eine städtebauliche Verbindung zwischen dem neuen Elbbrückenquartier, der HafenCity und Rothenburgsort und damit ein neues Eingangstor für ganz Hamburg entstehen. Es ist außerdem genau richtig, diese wertvollen innerstädtischen Flächen möglichst intensiv und effizient zu nutzen. Das hier verfolgte Ziel der Errichtung einer Speicherstadt des 21. Jahrhunderts mit mehrgeschossigen Gewerbeflächen auf dem ehemaligen Huckepackbahnhof zwischen der Billhorner Brückenstraße und dem S-Bahnhof Rothenburgsort ist in diesem Sinne beispielgebend für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Hier sollen sich vor allem kleine und mittlere Betriebe mit insgesamt bis zu 3.000 Arbeitsplätzen ansiedeln. Die weitere Bebauung an der viel befahrenen Einfallstraße nördlich der Elbbrücken wird außerdem einen wichtigen Lärmschutz für die sich anschließenden Wohnbereiche bieten. Klar ist: Bei allen anstehenden planungsrechtlichen Schritten verbleibt die Zuständigkeit beim Bezirk Hamburg-Mitte. Die neue Gesellschaft ersetzt nicht bezirkliches Handeln, sondern unterstützt dies. Auch das kann beispielgebend sein."

Termine

Nächste Sitzung der Bürgerschaft

Am 25. November findet die nächste Sitzung der Bürgerschaft statt. Beginn ist um 15.00 Uhr.

Wenn Sie bei dieser oder einer der nächsten Sitzungen dabei sein möchten, können Sie kostenlose Karten bei der SPD-Fraktion bekommen. Kleiner Tipp: Die Plätze sind begrenzt – je früher Sie sich melden, desto bessere Chancen haben Sie. Anmelden können Sie sich per E-Mail an info@spd-fraktion.hamburg.de oder per Fax unter (040) 42831-2435.

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In unserer Reihe KUNST IN DER FRAKTION läuft noch bis zum 20. November die Ausstellung NORDISCHE KOMBINATIONEN

Über die Ausstellung:

MONICA BOHLMANN beschäftigt sich mit den Themen Weiblichkeit und Schönheit und ihrem Stellenwert in unserer Gesellschaft. Ihre Bilder entstehen in vielen Schichten von Ölfarbe und flüssigem Wachs, wodurch sich ein tiefer Farbgrund ergibt. Seit über dreißig Jahren ist sie in der Hamburger Kunstszene aktiv. Vor zehn Jahren gründete sie die OFF-Galerie Schauraum in Hamburg-Harburg.

JAN RATSCHAT ist Mitbegründer der Harburger OFF-Galerie Schauraum und seit Mitte der neunziger Jahre in Hamburg als Künstler tätig. In seinen aktuellen Bildern setzt er sich mit möglichen, teils fiktiven nordischen Landschaften auseinander. Sie bilden ein „Sample“ aus der durch den Klimawandel veränderten Umwelt.

ANDREA RAUSCH greift auf persönliche Erinnerungen und Imaginationen zurück, für die sie in ihren künstlerischen Arbeiten eine eigene poetische Welt geschaffen hat. Ihre Bilder sind offene Systeme, in denen die Betrachtenden selbst sich in Bewegung setzen müssen, um zu finden, was ihrer Wahrnehmung entspricht.

Die Ausstellung kann in den Räumen der SPD-Bürgerschaftsfraktion (Rathaus, 3. Stock), montags bis freitags von 9.00 bis 17.00 Uhr besucht werden.




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Mit freundlichen Grüßen aus dem Hamburger Rathaus

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