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Schlussspurt beim Olympia-Referendum: Wer noch nicht abgestimmt hat, kann dies am Sonntag in einer der 200 Abstimmungsstellen tun. JA zu Hamburg, JA zu Olympischen und Paralympischen Spielen, die Maßstäbe setzen werden!

Außerdem: +++Gemeinsames Aktionsbündnis sagt: "Olympia und Integration – Das geht zusammen"+++Rot-Grün fördert Hamburger Clubszene+++

Noch bis zum 29. November stimmen die Bürgerinnen und Bürger darüber ab, ob Hamburg sich um die Olympischen und Paralympischen Spiele bewerben soll. Alle Infos dazu finden Sie hier

Wer mehr über die politischen Vorhaben der kommenden Jahre erfahren möchte – unter diesem Link geht's zum rot-grünen Koalitionsvertrag:

Zusammen schaffen wir das moderne Hamburg

Wir wünschen ein schönes Wochenende!

Herzliche Grüße

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Schlussspurt beim Olympia-Referendum – Am Sonntag mit Ja stimmen!

In den letzten beiden Tagen vor Ende des Referendums am Sonntag setzen die Unterstützerinnen und Unterstützer der Hamburger Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele zum Schlussspurt an. An über 50 Informationsständen auf Wochenmärkten, an Bahnhöfen und in Einkaufszentren können sich die Hamburgerinnen und Hamburger informieren. Wer noch nicht abgestimmt hat, kann dies am Sonntag in einer der 200 Abstimmungsstellen tun.

SPD-Fraktionschef Andreas Dressel: "Wir sind in den letzten Tagen vor dem Referendum noch einmal überall in der Stadt unterwegs, um gerade auch die noch Unentschlossenen von der Olympischen Idee in Hamburg zu überzeugen. Die schon jetzt hohe Beteiligung am Referendum zeigt, dass das Thema Olympia die Menschen bewegt und mobilisiert. Die Spiele wären für Hamburg eine riesige Chance, die wir nicht an uns vorbeiziehen lassen dürfen, darum am Sonntag mit JA stimmen!"

CDU-Fraktionschef André Trepoll: "Das Olympiareferendum schwenkt auf die Zielgerade ein. Jetzt noch ein Schlussspurt und dann haben wir Hamburger entschieden, ob unsere Stadt im internationalen Rennen um Olympia 2024 bleiben wird. Schon jetzt ist klar, unser Einsatz für das Bürgerschaftsreferendum hat sich ausgezahlt. Selten waren die Hamburger für eine Abstimmung so Feuer und Flamme wie dieses Mal. Wir werben bis zur letzten Sekunde für ein Olympi-JA und dafür, dass die Menschen ihre Möglichkeit abzustimmen auch wahrnehmen. Hamburg kann Olympia!"

Anjes Tjarks, Fraktionsvorsitzender der Grünen: "Hamburg hat eine gute Bewerbung mit starken Grünen Akzent vorgelegt. Sowohl in punkto Transparenz, als auch in der Nachhaltigkeit setzen wir neue olympische Maßstäbe. Deshalb wünschen wir uns ein möglichst klares Ja für Olympia. Besonders freut mich, dass sich schon heute eine sehr hohe Wahlbeteiligung am Referendum abzeichnet. Wir wünschen uns, dass auch in den letzten Tagen des Referendums noch viele Hamburgerinnen und Hamburger ihre Chance nutzen über diese wichtige Frage mitzuentscheiden. Dann wird Sonntag ein guter Tag für die direkte Demokratie.“

FDP-Fraktionschefin Katja Suding: "Jetzt mobilisieren wir alle Kräfte, damit Hamburg im Rennen um Olympia2024 bleibt. Die Spiele sind eine riesige Chance für unsere Stadt. Wir können der Welt zeigen, dass Olympia auch ohne Größenwahn aber mit Augenmaß, Nachhaltigkeit und Transparenz funktionieren kann. Wir Freie Demokraten sind dabei!"

Gemeinsames Aktionsbündnis sagt: "Olympia und Integration – Das geht zusammen"

5 Gründe, zu den 5 Ringen gerade jetzt JA zu sagen

Ein breites Bündnis von Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Migrantenorganisationen sowie weiteren zivilgesellschaftlichen Verbänden und Vereinen hat in dieser Woche einen gemeinsamen Aufruf für Hamburgs Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 gestartet.

Die Unterzeichnenden bekräftigen in ihrer Erklärung: "Gerade jetzt, wo viele Menschen nach Deutschland und Hamburg kommen, weil sie sich hier besser aufgehoben und sicher fühlen, könnten die Olympischen und Paralympischen Spiele nicht nur ein Zeichen für Völkerverständigung und Frieden, sondern auch ein Motor für Integration sein. Wir, die Erstunterzeichner und Unterstützer dieses Aufrufs, bekräftigen: Hamburgs beeindruckendes Engagement zugunsten von Flüchtlingen und die Bewerbung um die Spiele 2024, das geht zusammen. Auch wir finden: Offenheit für Menschen und ihre Ideen, Friedfertigkeit in der Auseinandersetzung, Leistungswille und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen – das umschreibt das olympische Ideal wie auch den Charakter Deutschlands im 21. Jahrhundert."

Dazu SPD-Fraktionschef Andreas Dressel: "Mit diesem Aufruf senden wir eine starke Botschaft in die Stadt: Die Olympischen und Paralympischen Spiele können und werden beflügelnd auf die Entwicklung Hamburgs wirken, Begeisterung und Begegnung schaffen. Es gibt kaum einen stärkeren Integrationsmotor als den Sport, was uns auch bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise helfen kann. Wo sonst trifft in unserer Stadt jemand aus Wilhelmsburg jemanden aus Wellingsbüttel, jemand aus Neugraben jemanden aus Niendorf. Das müssen wir auf sportliche Großereignisse übersetzen. Gerade in diesen schwierigen Zeiten sind Olympische Spiele in einem demokratischen Staat eine Friedens- und Hoffnungsperspektive. Es geht darum, friedliche und faire Begegnungen zwischen Sportlern und Fans aus der ganzen Welt zu schaffen. Deshalb wäre es auch ein tolles Signal, wenn hoffentlich viele Hamburgerinnen und Hamburger unseren Aufruf unterstützen, denn Olympia in Hamburg ist eine Chance, die wir gerade jetzt nutzen sollten."

Rot-Grün fördert Hamburger Clubszene

Die Hamburger Clubszene ist vielseitig, lebendig und über die Grenzen der Stadt hinaus auch international bekannt. Viele musikalische Karrieren haben in Locations wie dem "Molotow" ihren Anfang genommen. Aufstrebende Talente finden ihr Publikum auch im "Logo", dem "Fundbureau", dem "Uebel & Gefährlich" oder dem "Westwerk". Die schwimmende Musikspielstätte "MS Stubnitz" ist einzigartig in Deutschland. Diese Hamburger Clubs wollen die rot-grünen Regierungsfraktionen mit einer Initiative zur nächsten Bürgerschaftssitzung jetzt mit 150.000 Euro aus dem Sanierungsfonds 2020 unterstützen.

Dazu Hansjörg Schmidt, medienpolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion und Mitglied im Kulturausschuss: "Hamburg hat eine quirlige Musikszene mit tollen Musik-Clubs und vielfältigem Programm. In letzter Zeit konnten viele neue Musikclubs eröffnet werden und wir haben beim oft postuliertem 'Clubsterben' den Turn-Around geschafft. Damit das so bleibt, wollen wir auch die bestehenden Spielstätten dauerhaft erhalten. Die Clubstiftung leistet zur Unterstützung der Musikclubs tolle Arbeit und trägt zur Vielfalt der Hamburger Musikstadt bei, kann aber aufgrund der begrenzten Mittel auch nicht jedes Problem lösen. Wir greifen der Clubstiftung unter die Arme und zeigen, dass wir an der Seite der Hamburger Musikszene stehen."

Dazu René Gögge, kulturpolitischer Fachsprecher der Grünen Bürgerschaftsfraktion: "Unsere angesagten Live-Clubs bereichern die Hamburger Musikszene. Für das kulturelle Angebot Hamburgs sind sie ebenso wichtig wie Musical-Häuser, Oper und Laeiszhalle. In unserer Stadt reicht das Angebot von Mando Diao bis Mendelssohn Bartholdy. Und genau das lockt auch zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Besonders stolz macht mich, dass viele – inzwischen – international bekannte Bands als Musik-Nachwuchs auf Hamburger Clubbühnen auftraten. Die Betreiberinnen und Betreiber der Locations beeindrucken durch ihren unglaublichen Enthusiasmus. Trotzdem können sie größere Investitionen oft nicht allein stemmen. Wir wollen den Clubs daher mit Mitteln aus dem Sanierungsfonds den Rücken stärken, damit sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können."

Termine

Nächste Sitzung der Bürgerschaft

Am 9. und 10. Dezember findet die nächste Sitzung der Bürgerschaft statt. Beginn ist jeweils um 15.00 Uhr.

Wenn Sie bei dieser oder einer der nächsten Sitzungen dabei sein möchten, können Sie kostenlose Karten bei der SPD-Fraktion bekommen. Kleiner Tipp: Die Plätze sind begrenzt – je früher Sie sich melden, desto bessere Chancen haben Sie. Anmelden können Sie sich per E-Mail an info@spd-fraktion.hamburg.de oder per Fax unter (040) 42831-2435.






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