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das freiwillige Engagement in Hamburg soll noch stärker als bislang gewürdigt und gefördert werden. Dazu hat die SPD-Fraktion in dieser Woche Eckpunkte für eine umfassende Freiwilligenstrategie vorgelegt. Die weiteren Themen:

+++Verträge mit den muslimischen Religionsgemeinschaften: Jetzt breitestmöglicher Konsens in der Bürgerschaft+++Förderung von Langzeitarbeitslosen - Rahmenbedingungen auf Bundesebene verbessern+++

Alle weiteren Themen finden Sie auf unserer Internetseite, oder sagen Sie uns Ihre Meinung in wechselnden Umfragen - aktuell beispielsweise zum Thema Schule.

Ein erholsames Wochenende!
Ihre SPD-Bürgerschaftsfraktion

Neue Impulse für das freiwillige Engagement: SPD-Fraktion legt Eckpunkte für eine Freiwilligenstrategie vor

Schon heute engagieren sich viele Hamburgerinnen und Hamburger in ihrer Freizeit freiwillig und ehrenamtlich für die Gesellschaft. Aber Untersuchungen haben jüngst auch gezeigt, dass es noch wesentlich mehr Menschen in der Stadt gibt, die sich gern engagieren möchten. Mit ihrer Initiative für eine neue Freiwilligenstrategie möchte die SPD-Fraktion beides erreichen: die bestehende Engagement-Kultur weiter fördern und stärken und sie damit auch für noch mehr Menschen in der Stadt attraktiv machen.

Verträge mit den muslimischen Religionsgemeinschaften: Jetzt breitestmöglicher Konsens in der Bürgerschaft

In dieser Woche wurden die Verträge mit den islamischen Religionsgemeinschaften unterzeichnet. Für ein Einwanderungsland wie Deutschland ist das aus Sicht der SPD-Fraktion "ein ganz wichtiges Signal für Integration und gegenseitige Wertschätzung", so Barbara Duden, Fachsprecherin Verfassung. "Die Zeit war einfach reif. Denn Islam und Alevitentum sind schon lange Bestandteil gelebter Religionspraxis in Hamburg", ergänzt Kazim Abaci, Fachsprecher Integration der SPD-Fraktion. "Viele Menschen muslimischen und alevitischen Glaubens haben auf diese Anerkennung lange gewartet. Umso mehr freue ich mich, dass dies in unserem liberalen, weltoffenen Hamburg zuerst gelungen ist."

Wie geht es jetzt weiter? Der Vertrag geht jetzt in die parlamentarischen Gremien der Bürgerschaft. Duden: "Wir werden dem Verfassungsausschuss eine Sachverständigenanhörung vorschlagen, um eine breite und dem Thema angemessene Beratung zu ermöglichen. Wir wollen, dass alle Fragen, die sich bei so einem wegweisenden Vertragswerk ergeben, möglichst einvernehmlich geklärt werden. Wir werben um einen breitestmöglichen Konsens in der Bürgerschaft." Vor diesem Hintergrund strebt die SPD-Fraktion eine endgültige Beschlussfassung in der Bürgerschaft im Frühjahr 2013 an.

Förderung von Langzeitarbeitslosen - Rahmenbedingungen auf Bundesebene verbessern

Immer engere bürokratische Vorgaben der Bundesagentur für Arbeit führen dazu, dass vorhandene Mittel nicht für diejenigen verwendet werden können, die am stärksten auf Förderung angewiesen sind. Die entsprechenden Rahmenbedingungen auf Bundesebene müssen deshalb dringend verbessert werden!

Termine

Versprechen gehalten: Studiengebühren abgeschafft - Wie geht es weiter in der Wissenschaftspolitik

Nach elf kostenpflichtigen Semestern hat die SPD-Regierung in Hamburg die Studiengebühren mit Wirkung zum Wintersemester 2012/2013 abgeschafft. Mit der Abschaffung und Kompensation der Studiengebühren sind für Hamburg hohe Kosten verbunden. Aber dahinter stand die klare politische Absicht, die mit den Studiengebühren verbundenen inakzeptablen soziale Hürde zum Studium zu beseitigen. Deshalb setzten Senat und SPD-Fraktion die Abschaffung der Studiengebühren auch in der schwierigen Haushaltslage durch.

DONNERSTAG, 22.11.2012, 18:30 UHR
im Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek
Hamburg Carl von Ossietzky (Zugang über den Haupteingang),
Von-Melle-Park 3

BEGRÜSSUNG: Dr. Andreas Dressel, Vorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion

MODERATION: Philipp-Sebastian Kühn, Fachsprecher Wissenschaft und
Forschung der SPD-Bürgerschaftsfraktion

PODIUM: Annkathrin Kammeyer, jüngstes Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft; Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg; Simon Bacher, Allgemeiner Studierendenausschuss Technische Universität Hamburg-Harburg; Christian Scherf, Kaufmännischer Direktor des Deutschen Elektronen-Synchrotrons Hamburg; Prof. Dr. Arndt Schmehl, Wissenschaftlicher Leiter Universitätskolleg der Universität Hamburg

Um Anmeldung wird gebeten per E-Mail an info@spd-fraktion.hamburg.de oder per Fax unter (040) 42831-2435.
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Kunst in der Fraktion - manic episode 3

Ort: Hamburger Rathaus, SPD-Bürgerschaftsfraktion (3.Stock).

Dauer der Ausstellung:
15. November 2012 bis 11. Januar 2013

Öffnungszeiten:
Mo.-Fr. 9 bis 17 Uhr

MANIAC ist eine internationale Künstlergruppe, die sich via Internet weltweit zu "manic episodes" verabredet. Die "manic episode 3" findet in Harnburg zum zweiten Mal statt und zeigt Arbeiten von 32 Künstlern aus den USA, Australien, Spanien, Frankreich, den Niederlanden, der Türkei, Bosnien-Herzegowina und Deutschland.
MANIAC stehtfür: Multimedia Artist Network ldea-exchange And Collaboration. Gezeigt werden abstrakte Arbeiten in reduzierter Formsprache,reduktive, minimalistische Kunst.
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Nächste Sitzung der Bürgerschaft

Am 28. und 29. November findet die nächste Sitzung der Bürgerschaft statt -Beginn ist jeweils um 15.00 Uhr.

Wenn Sie bei dieser oder einer der nächsten Sitzungen dabei sein möchten, können Sie kostenlose Karten bei der SPD-Fraktion bekommen. Kleiner Tipp: Die Plätze sind begrenzt - je früher Sie sich melden, desto bessere Chancen haben Sie. Anmelden können Sie sich per E-Mail an info@spd-fraktion.hamburg.de oder per Fax unter (040) 42831-2435.

Lesen Sie zu diesen und weiteren Themen auch unsere Pressemitteilungen, Parlamentarischen Initiativen und Publikationen:

Presseinformationen

Unsere Pressemitteilungen finden Sie hier

Parlamentarische Initiativen

Sämtliche Anträge, Große und Kleine Anfragen an den Senat können Sie hier einsehen. Die Antworten des Senats sind (insofern eingegangen) verlinkt.

Publikationen

Hier finden Sie Broschüren, Flugblätter etc.

Presseschau

Presseartikel finden Sie hier

Weitere Informationen

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Mit freundlichen Grüßen aus dem Hamburger Rathaus

Ihre SPD-Bürgerschaftsfraktion