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der weitere Ausbau des U-Bahn-Netzes nimmt konkrete Formen an. Entsprechende Pläne hat der Senat in dieser Woche vorgestellt. Kernstück ist die neue U-Bahn-Linie 5, die von Bramfeld durch die Innenstadt zum Osdorfer Born verlaufen soll.

Außerdem: +++1.000 SAGA-Wohnungen 2014 fertiggestellt+++Mehr Jugendliche in duale Ausbildung vermittelt+++

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Hinweis:
Unter dem Titel Versprechen gehalten hat die SPD-Fraktion die bisherige Arbeit in dieser Legislaturperiode bilanziert.

Wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende!

Ihre SPD-Bürgerschaftsfraktion






 
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Am Ausbau des U-Bahn-Netzes führt kein Weg vorbei

In dieser Woche hat der Senat die Ausbaupläne für das U-Bahn-Netz konkretisiert. Hierzu Martina Koeppen, Verkehrsexpertin der SPD-Fraktion: "Die Pläne für den Ausbau des U-Bahn-Netzes sind gut und richtig für unsere Stadt. Der Senat setzt auf das Verkehrsmittel, das am erfolgreichsten ist, das unterstützen wir. Hamburgs U-Bahn ist in punkto Zuverlässigkeit und Kundenzufriedenheit das beste öffentliche Verkehrsmittel. Der Senat hat heute gezeigt, dass der Ausbau solide und mit hohem Sachverstand durchgeplant wird. Einzelne Angebotsergänzungen können bis 2019 umgesetzt werden, die neuen Strecken werden noch eine gründliche Planungszeit brauchen. Auch bei der U-Bahn gilt: wir setzen um, was wir versprechen und wir planen die Dinge sorgfältig. Das Netz wird dort ergänzt, wo ein größtmöglicher verkehrlicher Nutzen auf eine gute technische Machbarkeit trifft. Die vorgestellten Streckenvarianten orientieren sich an der real vorhandenen Nachfrage, die U 5 soll da fahren, wo seit vielen Jahren die Fahrgastzahlen überproportional steigen. Der ÖPNV muss in den kommenden Jahren mit der Entwicklung unserer Stadt Schritt halten. Um die hohen Zuwachszahlen im ÖPNV zu bewältigen, führt am Ausbau unseres U- und S-Bahn-Systems kein Weg vorbei. Im Ergebnis bedeuten die jetzigen Planungen, dass in den kommenden Dekaden tausende Hamburgerinnen und Hamburger endlich eine attraktive und leistungsfähige Schienenanbindung erhalten. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass beim Ausbau die Belastungen der Bevölkerung und der anderen Verkehrsteilnehmer überschaubar bleiben."

1.000 SAGA-Wohnungen 2014 fertiggestellt

Die städtische Wohnungsgesellschaft SAGA GWG hat im laufenden Jahr 1.000 Wohnungen fertiggestellt. Aus Sicht der SPD-Fraktion ein eindrucksvoller Beleg für die neue, sozial nachhaltige Hamburger Wohnungspolitik. Dirk Kienscherf, Stadtentwicklungsexperte der SPD-Fraktion: "Schwarz-Grün hatte den Wohnungsneubau bei SAGA GWG 2010 auf null heruntergefahren und gleichzeitig den Ausverkauf des Wohnungsbestandes vorangetrieben. Das haben wir erfolgreich beendet. Dass innerhalb von nur vier Jahren aus dem Nichts Fertigstellungen in diesem Volumen realisiert werden, ist ein großer Erfolg. Und die Zahl der Baubeginne zeigt, dass die SAGA auch in den nächsten Jahren einen ganz wichtigen Beitrag zur Schaffung bezahlbaren Wohnraums in Hamburg leisten wird. Erklärtes Ziel unserer Politik war und ist es, durch die Vergrößerung des Bestandes an städtischen Wohnungen ein klares Gegengewicht zum freien Markt zu bilden. Dies wirkt sich im Interesse aller Mieterinnen und Mieter preisdämpfend auch auf den Gesamtmarkt aus."

Mehr Jugendliche in duale Ausbildung vermittelt

"Unsere Reformen im Übergang Schule Beruf tragen erste Früchte. Heute wissen wir ganz genau, wo unsere Schulabgängerinnen und -abgänger nach Klasse 10 bleiben. Und wir stellen fest, dass mit 37,4 Prozent deutlich mehr Jugendliche direkt den Sprung in die duale Ausbildung schaffen als noch 2012. Das neue Konzept für die Berufs- und Studienorientierung an Stadtteilschulen sowie die enge Begleitung und Beratung durch die Jugendberufsagenturen greifen", so Jan-Hinrich Fock, Experte für berufliche Bildung der SPD-Bürgerschaftsfraktion, zu den in dieser Woche vorgelegten Zahlen.

"Die Bilanz der letzten drei Jahre kann sich mehr als sehen lassen. Bei uns stehen die Jugendlichen im Mittelpunkt. Bereits in der Stadtteilschule starten wir mit einer Berufsorientierung, die an den Stärken und Interessen der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet ist. Nach der Schule steht die Jugendberufsagentur allen offen und unterstützt mit passgenauen Angeboten und Hilfestellungen. Denn wir glauben an alle Jugendlichen, sie sind die Fachkräfte von morgen. Deshalb bringen wir bereits in der Ausbildungsvorbereitung Jugendliche und Betriebe zusammen, um möglichst schnell den Übergang in die Ausbildung zu erreichen. Das hilft nicht nur den Jugendlichen, sondern auch den Betrieben, die dringend qualifizierten Nachwuchs benötigen. Über 47 Prozent der Schülerinnen und Schüler, die nach der Schule keine Anschlussperspektive hatten, konnten so innerhalb von zwölf Monaten in eine Ausbildung übergehen. Damit liegt Hamburg bundesweit im Spitzenbereich", so Fock abschließend.

Termine

Nächste Sitzung der Bürgerschaft

Am 15., 16. und 17. Dezember findet die nächste Sitzung der Bürgerschaft statt. Beginn ist jeweils um 15.00 Uhr.

Wenn Sie bei dieser oder einer der nächsten Sitzungen dabei sein möchten, können Sie kostenlose Karten bei der SPD-Fraktion bekommen. Kleiner Tipp: Die Plätze sind begrenzt – je früher Sie sich melden, desto bessere Chancen haben Sie. Anmelden können Sie sich per E-Mail an info@spd-fraktion.hamburg.de oder per Fax unter (040) 42831-2435.
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Dialog der Kulturen: Stadt, Religion und Vielfalt

Sonntag, 30. November 2014, 15.00 Uhr
Festsaal des Hamburger Rathauses

Begrüßung:
Dr. Andreas Dressel, MdHB, Vorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion

Vortrag:
Dr. Christoph Krupp, Chef der Senatskanzlei der Freien und Hansestadt Hamburg

Gespräch:
• Dr. Carola Roloff, Wissenschaftliche Referentin der Akademie der Weltreligionen der Universität Hamburg
• Esra Küçük, Leiterin der Jungen Islam Konferenz Deutschland

Moderation:
Kazim Abaci, MdHB, Fachsprecher für Integration der SPD-Bürgerschaftsfraktion

In Hamburg wird eine große kulturelle und religiöse Vielfalt gelebt. In den vergangenen Jahren hat die Freie und Hansestadt Hamburg ihre Beziehungen zu den Religionsgemeinschaften in Verträgen geregelt. Hierzu zählen die Verträge mit der evangelischen Kirche, dem Vatikan und der jüdischen Gemeinde. Jüngstes und viel beachtetes Beispiel sind die Verträge mit den muslimischen Verbänden und der Alevitischen Gemeinde. Sie sind ein eine gute Grundlage für das Zusammenleben. Die Vielfalt der Religionen ist unzweifelhaft eine große Bereicherung für unsere Stadt, bietet aber auch Stoff für Auseinandersetzungen. Wir wollen mit Ihnen darüber diskutieren, was es für unser Gemeinwesen bedeutet, wenn verschiedene Religionen und Religionsausübungen gleichzeitig gelebt werden und einander begegnen. Trennt oder verbindet die Vielfalt der Religionen in Hamburg? Wir laden Sie herzlich ein mit uns und untereinander darüber ins Gespräch zu kommen.

Anmeldung per E-Mail unter info@spd-fraktion.hamburg.de oder telefonisch unter 040/42831-1325
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Kunst in der Fraktion: PATHOSFORMELN

Die fünf beteiligten Künstlerinnen und Künstler haben alle einmal an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) studiert oder gelehrt. Die Gruppe um den ehemaligen Dekan Klaus Waschk geht unter dem Titel "Pathosformeln" körpersprachlichen Stereotypen nach, die unsere Kommunikation seit jeher mitbestimmen.

Die Ausstellung in den Räumen der SPD-Fraktion (Rathaus, 3. Stock) kann noch bis zum 16. Januar 2015 montags bis freitags von 9.00 bis 17.00 Uhr besucht werden.


Lesen Sie zu diesen und weiteren Themen auch unsere Pressemitteilungen, Parlamentarischen Initiativen und Publikationen:

Presseinformationen

Unsere Pressemitteilungen finden Sie hier

Parlamentarische Initiativen

Sämtliche Anträge, Große und Kleine Anfragen an den Senat können Sie hier einsehen. Die Antworten des Senats sind (insofern eingegangen) verlinkt.

Publikationen

Hier finden Sie Broschüren, Flugblätter etc.

Presseschau

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Weitere Informationen

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Mit freundlichen Grüßen aus dem Hamburger Rathaus

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