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Persönlich
| Geburtsdatum: |
23. August 1955 in Reinbek bei Hamburg |
| Ausbildung: |
Abitur und Medizinstudium, Promotion am UKE |
| Beruf: |
Facharzt |
| Tätig als: |
Facharzt für Allgemeinmedizin |
„Mein Lebensmotto ist: Nicht das Maximum für den einzelnen, sondern das Optimum für die Gemeinschaft.
Die gute Versorgung von Kranken ist ein Prüfstein für die Qualität einer Gemeinschaft. Sie muss allen Bürgern gleichermaßen zugänglich sein. Dazu gehört auch ein Hamburger Unternehmen LBK (Landesbetrieb Krankenhäuser).
Ich setze mich für die Freiheit von Forschung und Lehre ein. Hochschulen und Universitäten sind unsere Zukunft. Optimale Bedingungen müssen den wissenschaftlichen Nachwuchs, Männer und Frauen gleichermaßen, fördern. Ebenso wichtig ist die internationale Zusammenarbeit, um Wissenschaft zum Nutzen der Menschen zu betreiben.
Drogenpolitik ist ein Schwerpunktthema meiner politischen Arbeit. Über 10.000 Menschen sind von Heroin, Kokain und Crack abhängig. Es gibt über 60.000 alkoholabhängige Männer und Frauen in unserer Stadt. Drogenpolitik muss sowohl den abhängigen Menschen als auch den Betroffenen in Familien und Stadtteilen helfen. Ebenso wichtig ist es, Sucht gar nicht erst entstehen zu lassen. Vorbeugen ist besser als heilen. Hamburg stellte hierfür bisher ein gutes und leistungsfähiges Drogenhilfesystem zur Verfügung.“
- seit 1982 SPD-Mitglied
- seit 1997 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft
- Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokraten im Gesundheitswesen
- Mai 2004 - März 2007 Landesvorsitzender der SPD Hamburg