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Sanierungsfonds der Bürgerschaft – Außenfahrstuhl am Stintfang ebnet den Weg vom Jugend- zum Stadtteilzentrum in der Neustadt

Mittwoch, 11.10.2017

Mit einer Initiative zur heutigen Bürgerschaftssitzung unterstützen die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen den Bau eines Außen-Fahrstuhls am Jugend- und Kulturzentrum (JUKZ) am Stintfang. Für diese Maßnahme sollen 250.000 Euro aus dem Sanierungsfonds bereitgestellt werden.

Dazu Hansjörg Schmidt, Wahlkreisabgeordneter der SPD-Bürgerschaftsfraktion für Hamburg-Mitte: "Ich freue mich, dass wir mit unserer Initiative einen Beitrag für die Weiterentwicklung des Jugend- und Kulturzentrums leisten können. Damit wird dort endlich ein Haus für alle entstehen. Zentral gelegen und mit Strahlkraft in die umliegenden Quartiere könnte aus dem Jugend- und Kulturzentrum ein richtiges Stadtteilzentrum werden."

Dazu Farid Müller, Parlamentarischer Geschäftsführer und Wahlkreisabgeordneter für Hamburg Mitte: „Der Bau dieses Außen-Fahrstuhls wird das Haus am Stintfang endlich zu einem Treffpunkt für den ganzen Stadtteil machen. Gerade in verdichteten Innenstadtquartieren wie der Neustadt sind solche städtischen Treffpunkte für die Bürgerinnen und Bürger wichtig. Das Haus dafür steht seit über einem halben Jahrhundert, der Außen-Fahrstuhl soll nun eine neue Zukunft sichern.“

Hintergrund:
Auf Hamburgs berühmtesten Elbberg liegt das Jugend- und Kulturzentrum (JUKZ) am Stintfang an der Stadtteilgrenze von Neustadt und St. Pauli. Mit ihren unterschiedlichen Angeboten hat sich diese Jugendeinrichtung in den vergangenen Jahren zu einem Treffpunkt im Stadtteil entwickelt. Allerdings ist das gesamte Haus aus den 1960er Jahren ohne Personenaufzug und damit nicht barrierefrei. Der nun geplante Fahrstuhl wird die Nutzung des Hauses für alle Besucherinnen und Besucher ermöglichen. Damit wird der Weg für mehr generationsübergreifende Nutzungen aus und für den Stadtteil geebnet.
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