
Sicherungsverwahrung - Konsequenzen aus der Rechtsprechung ziehen
Mit einem umfassenden Maßnahmenpaket will die SPD-Fraktion den Problemen begegnen, die mit den aus der Sicherungsverwahrung entlassenen gefährlichen Straftätern einhergehen. "Auch die Hamburger Behörden waren offenbar nicht wirklich darauf vorbereitet, dass plötzlich ein gefährlicher Sexualstraftäter in unserer Stadt frei herumläuft. Und das ist befremdlich, da sich das Risiko seit letzten Dezember abgezeichnet hat. Hier wäre Zeit genug gewesen", so die SPD-Innen- und Rechtsexperten Andreas Dressel und Jana Schiedek.
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