Moin Hamburg,
Krisen und Störungen lassen sich nicht immer verhindern. Das können Sabotageakte und Stromausfälle sein, aber auch ein Wasserrohrbruch wie am Mittwoch in Hamburg. Entscheidend ist, wie gut wir darauf vorbereitet sind. Dafür brauchen wir funktionierende Notfallpläne und Einsatzkräfte, die genau wissen, was zu tun ist.
Das wurde gerade bei der großen zivil-militärischen Übung „Red Storm Charlie“ trainiert. Dabei haben Bundeswehr, Feuerwehr, Polizei und THW gemeinsam mit zivilen Partnern wie dem UKE, der HHLA und Airbus verschiedene Szenarien durchgespielt – darunter einen Chemieunfall, Sabotage im Schienenverkehr und den Aufbau eines mobilen Krankenhauses.
Gute Vorbereitung betrifft aber nicht nur die Stadt, sondern auch uns selbst. Was braucht man zu Hause auf Vorrat? Und was gehört wirklich in einen Notfallrucksack?
Genau darüber wollen wir am Freitag, den 9. Oktober, bei unserem Dialogforum „Gut vorbereitet: Wie funktioniert Katastrophenschutz?“ mit Ihnen sprechen. An verschiedenen Thementischen können Sie Ihre Fragen direkt mit Experten aus Bevölkerungsschutz, Feuerwehr, THW und Bundeswehr diskutieren. Den Link zur Anmeldung finden Sie am Ende dieses Newsletters. Ich freue mich auf Sie!
In diesem Newsletter lesen Sie außerdem, warum wir eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Prüfung eines möglichen AfD-Verbotsverfahrens fordern, wie wir die Hamburger Bezirksverwaltung modernisieren und womit wir Bauprojekte in Hamburg vereinfachen wollen.
Herzliche Grüße
Ihr
Dirk Kienscherf
Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft