zur Drs 21/17869 Initiative für ein Denkmal Sexuelle Vielfalt in Hamburg

Dienstag, 13.08.2019, Drucksache 21/17869

Antrag der Abgeordneten Gerhard Lein, Gabriele Dobusch, Christel Oldenburg, Wolfgang Rose, Peri Arndt, Birte Gutzki-Heitmann, Annkathrin Kammeyer, Hansjörg Schmidt, Sven Tode, Isabella Vértes-Schütter, Uwe Giffei, Astrid Hennies, Dora Heyenn und Fraktion sowie der Abgeordneten Farid Müller, Filiz Demirel, Mareike Engels, René Gögge, Antje Möller, Ulrike Sparr (GRÜNE) und Fraktion

Die Initiative für ein „Denkmal für Sexuelle Vielfalt“ wirbt seit Monaten für ihren Vorschlag, für viele sichtbar ein solches Denkmal zu errichten.
Anlässlich des 40jährigen Jubiläums des Christopher-Street-Days in Hamburg 2020 wird auch derer gedacht werden, die aufgrund ihrer sexuellen und geschlechtlichen Identität staatlich verfolgt und gesellschaftlich stigmatisiert, abgelehnt und ausgegrenzt wurden. Dies sollte künftig auch in angemessener und geeigneter Form im Stadtbild sichtbar gemacht werden.

Die Bürgerschaft möge beschließen:
Der Senat wird ersucht,
zu prüfen, welche Möglichkeiten es gibt, in angemessener Form das Gedenken an alle Menschen, die aufgrund ihrer sexuellen und geschlechtlichen Identität staatlich verfolgt und gesellschaftlich stigmatisiert, abgelehnt und ausgegrenzt wurden, im Stadtbild sichtbar zu machen.


© SPD-Bürgerschaftsfraktion 2016, Inc. Alle Rechte vorbehalten.