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Erweiterung des Gymnasiums Rahlstedt (Wahlkreis 14)

Dienstag, 05.05.2026

Einleitung für die Fragen:

Hamburg investiert massiv in den Schulbau. Das 2011 begonnene Schulbauprogramm wird auch in den kommenden Jahren unvermindert fortgeführt – weitere neue Schulen werden gebaut, bestehende Schulen erweitert, saniert und modernisiert. Grundlage für die regionale Bedarfsplanung ist der Schulentwicklungsplan von 2019 (SEPL 2019).

Auch in den Ausbau und die Modernisierung der Schulen in Rahlstedt wurde und wird kräftig investiert: Seit 2019 flossen bereits 86,6 Millionen Euro in vielfältige Schulbaumaßnahmen im Wahlkreis 14. Bis Ende 2030 sind zusätzliche Investitionen von rund 98,9 Millionen Euro vorgesehen (Drs. 23/3183).

Dies zeigt sich auch am Gymnasium Rahlstedt, einem der größten Gymnasien Hamburgs: Die ursprünglich im SEPL 2019 angestrebte Zielzügigkeit wurde um einen weiteren Zug erhöht. Die Schule soll statt sechszügig nun siebenzügig ausgebaut werden (Drs. 22/10918). Damit hat die Stadt auf die in Rahlstedt stärker als ursprünglich prognostiziert steigenden Schüler:innenzahlen reagiert. Die Baumaßahme soll Ende dieses Jahres beginnen.

Vor diesem Hintergrund frage ich den Senat:

Frage 1: Welche konkreten Baumaßnahmen sind für die Erweiterung des Gymnasiums Rahlstedt geplant? Wie viel mehr Nutzfläche soll entstehen und für welche konkreten Zwecke und Klassen?

Frage 2: In welcher Phase befindet sich das Projekt? Für wann ist der Baubeginn geplant, wann ist mit einer Fertigstellung zu rechnen?

Frage 3: Wie wurde das Gymnasium Rahlstedt bisher in die Vorplanung eingebunden?

Frage 4: Ist ein Zubau bzw. eine Erweiterung von Sportflächen im Zuge der Baumaßnahme geplant? Wenn ja, welche?

Frage 5: Wurden umliegende Sportvereine in die Vorplanung mit eingebunden?

Frage 6: Welche Klimaschutzmaßnahmen (Photovoltaik, Gründächer) sind im Zuge der Erweiterung geplant?

Frage 7: Welches Investitionsvolumen ist für die Erweiterung veranschlagt?