Studierendengesundheit in Hamburg: Rahmenbedingungen für Wohlbefinden und Studienerfolg an unseren Hochschulen
Mittwoch, 20.05.2026
Einleitung für die Fragen:
Die Gesundheit von Studierenden, insbesondere die psychische Gesundheit, ist ein zentraler Faktor für Studienerfolg, Teilhabe und gute Bildungschancen. Ein erfolgreiches Studium erfordert nicht nur fachliche Exzellenz, sondern auch ein hohes Maß an persönlichem Wohlbefinden und die Fähigkeit, mit den vielfältigen Anforderungen des akademischen Alltags gesund umzugehen. Die Gesundheit der Studierenden ist daher eine wesentliche Säule für die Zukunftsfähigkeit des Bildungsstandorts Hamburg. Insbesondere die psychische Widerstandsfähigkeit, die Vermeidung von Vereinsamung und die Förderung eines aktiven Lebensstils stehen dabei im Fokus. Wir messen der Studierendengesundheit große Bedeutung zu.
Vor diesem Hintergrund frage ich den Senat:
Frage 1: Welche Angebote und Strukturen zur Förderung der körperlichen und psychischen Gesundheit von Studierenden bestehen derzeit an den staatlichen Hamburger Hochschulen und beim Studierendenwerk?
Frage 2: Wie ist die psychologische Beratung für Studierende an den Hamburger Hochschulen organisiert und wie wird ein niedrigschwelliger Zugang zu entsprechenden Unterstützungsangeboten gewährleistet?
Frage 3: Welche Programme, Projekte oder Initiativen zur Förderung der Studierendengesundheit werden an den Hochschulen umgesetzt und welche Zielsetzungen verfolgen diese jeweils?
Frage 4: Welche Maßnahmen gibt es, um Gesundheitskompetenzen von Studierenden im Studium selbst zu stärken und gesundheitsförderliche Rahmenbedingungen im Studienalltag zu schaffen?
Frage 5: Welche Angebote bestehen, um soziale Teilhabe und Austausch unter Studierenden zu fördern und Einsamkeit, v.a. bei internationalen Studierenden, vorzubeugen?
Frage 6: Wie bewertet der Senat die aktuelle Entwicklung der Studierendengesundheit sowie die Reichweite und Inanspruchnahme der bestehenden Angebote an den Hamburger Hochschulen?
- Philine Sturzenbecher (Fachsprecher:in Wissenschaft und Forschung)