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Ausbildungssituation und Sicherung der beruflichen Bildung in Hamburg

Dienstag, 14.11.2006, Drucksache 18/5147

Antwort des Senats: Parlamentsdatenbank

Groe Anfrage der Abgeordneten Sabine Boeddinghaus, Barbara Brüning, Wilfried Buss, Hans-Christoff Dees, Ingo Egloff, Britta Ernst, Luisa Fiedler, Uwe Grund, Gerhard Lein, Michael Neumann, Aydan Özoguz, Erhard Pumm, Jürgen Schmidt und Fraktion.

Die aktuellen Zahlen zur Ausbildungssituation in Hamburg sind erneut entmutigend: Die Zahl der gemeldeten Ausbildungsplätze ist erneut rückläufig. 290 Ausbildungsplätze weniger, dass sind 3,2% weniger als im Vorjahr. In den letzen zehn Jahren hat es einen Rückgang bei den gemeldeten Ausbildungsplätzen von über 2000 gegeben. Expertinnen und Experten gehen von 5.000 bis 10.000 fehlenden Ausbildungsplätzen in Hamburg aus.
Die Anzahl und der Anteil der Unternehmen, die noch ausbilden, nimmt stetig ab. Nur noch 16 Prozent aller Hamburger Unternehmen bilden aus. Seit dem Regierungswechsel 2001 ist das Angebot an dualen Ausbildungsplätzen um ca. 2000 auf nun unter 9.000 Ausbildungsplätze (jährlich) zurückgegangen. Entsprechend verringert sich die Anzahl der abgeschlossenen Berufsausbildungsverträge.

Die Anforderungen an die Bewerber für Berufsausbildungsverträge steigen. In vielen Ausbildungsberufen ist heute das Abitur, in anderen das Mindestalter 18 eine wesentliche Voraussetzung. Das Durchschnittsalter zu Beginn einer dualen Ausbildung liegt in Hamburg mittlerweile bei über 19 Jahren! Das Angebot an Ausbildungs- und Arbeitsplätzen für weniger gut qualifizierte Bewerber verringert sich aber dramatisch, auch weil der CDU-Senat nach dem Regierungswechsel staatliche (überbetriebliche) Ausbildungsangebote extrem abgebaut hat. Gleichzeitig steigt die Anzahl gering qualifizierter Jugendlicher. In dieser insbesondere für Hamburger Jugendliche mit Migrationshintergrund schwierigen Situation wird der Einstieg in das Berufsleben auch dadurch erschwert, dass Bewerberinnen und Bewerber aus dem Hamburger Umland vorgezogen werden. In diesem Ausbildungsjahr kommen erstmals über 50 Prozent der Auszubildenden nicht aus Hamburg.

Im bestehenden System der beruflichen Bildung in Hamburg gibt es für Jugendliche mit Einstiegschwierigkeiten ins Berufsleben zunehmend Ersatzangebote, die lediglich die Schulpflichterfüllung ermöglichen, jedoch keine Erreichung bzw. Verbesserung des Abschlusses oder etwa eine berufliche Qualifizierung anbieten. Nachdem der CDU-Senat 5 Jahre lang die schwächeren Jugendlichen dorthin abgeschoben und ohne Alternative gelassen hat, greift er nun mit seinem einmaligen 1000-Ausbildungsplätze-Programm für leistungsschwächere Jugendliche auf eine bewährte sozialdemokratische Förderpolitik zurück. Dieses Angebot darf nicht einmalig bleiben, es muss wieder verstetigt werden.

Der Hamburgische Senat lehnt es seit Beginn der 17. Legislaturperiode ab, gegenüber der Öffentlichkeit und der Hamburgischen Bürgerschaft über die aktuelle Ausbildungsplatzsituation in Hamburg zu berichten. Die SPD-Bürgerschaftsfraktion hat daher bereits mehrfach eine Große Anfrage zur Ausbildungsplatzsituation in Hamburg gestellt, die die verschiedenen Maßnahmen und Bil-dungsgänge zur beruflichen Bildung Jugendlicher und deren Qualität sichtbar machen soll. (Drs. 17/2990, 17/950, 18/793). Nach Auffassung der SPD-Fraktion ist ein regelmäßiger Bericht über die Ausbildungssituation in Hamburg nach wie vor unverzichtbar.


Vor diesem Hintergrund fragen wir den Senat:


1. Angebot und Nachfrage der beruflichen Bildung

1.1. Wie groß war in den Jahren von 2004 bis 2006 jährlich das Angebot an Ausbildungsplätzen in Hamburg? (bitte differenziert nach betrieblicher und außerbetrieblicher Ausbildung sowie nach Ausbildungsberufen)

1.2. Wie hoch war in diesem Zeitraum die Anzahl der nicht vermittelten Bewerberinnen und Bewerbern im Bundesgebiet? (Bitte nach alten und neuen Bundesländern, Hamburg, den Anteilen der weiblichen Auszubildenden und den Anteilen von Jugendlichen ohne Hauptschulabschluss aufschlüsseln)

1.3. Wie hoch war in diesem Zeitraum die Anzahl der unbesetzten Ausbildungsstellen im Bundesgebiet? Wie hoch war der Saldo im Vergleich mit den nicht vermittelten Bewerberinnen und Bewerbern? (Bitte nach alten und neuen Bundesländern, Hamburg, den Anteilen der weiblichen Auszubildenden und den Anteilen von Jugendlichen ohne Hauptschulabschluss aufschlüsseln)

1.4. Wie gestaltete sich die Angebots- und Nachfrage-Relation in Hamburg im Verhältnis zum Bundesgebiet und zu den anderen Bundesländern in den Jahren 2004 bis 2006?

1.5. Wie entwickelt sich die Angebots- und Nachfragerelation in dem Monaten Juni bis August 2006 in Hamburg?

1.6. Wie gestaltet sich die Prognose der Schulabgangszahlen in Hamburg in den Jahren 2007 bis 2015? (bitte in absoluten Zahlen und Prozent angeben)

1.6.1 Welche Anforderungen für den Ausbildungsmarkt ergibt sich in diesem Zeitraum daraus auch unter Berücksichtigung Ausbildungsplatzsuchender aus dem Hamburger Umland?


1.6.2 In welchem Umfang werden berufliche vollzeitschulische Angebote in Hamburg nötig sein, um kompensierend auf den Ausbildungsmarkt einzuwirken?

1.7. Wie hoch war in Hamburg in den Jahren 2004 bis 2006 die Anzahl der Absolventinnen und Absolventen der Hamburger allgemein bildenden Schulen?

1.8. In der Antwort des Senates auf die Schriftliche Kleine Anfrage 18/4850 bestätigt der Senat, dass es eine höhere verdeckte Nachfrage nach Ausbildungsplätzen gibt, da viele Jugendliche sich in Warteschleifen befinden.

1.9. Wie groß ist nach Auffassung des Senates bzw. der zuständigen Fachbehörde diese zusätzliche Nachfrage?

1.10. Die Bundesagentur für Arbeit hat in diesem Jahr darauf verzichtet, monatlich die Zahl der noch nicht vermittelten Bewerber zu veröffentlichen und dies mit technischen Veränderungen begründet. Worin bestanden diese Veränderungen und welche inhaltlichen Auswirkungen haben diese auf die Statistik?


2. Ausbildungsplatzsituation in Hamburg

2.1. Öffentlich finanzierte Ausbildungsverhältnisse in Hamburg (außerhalb des öffentlichen Dienstes als Arbeitgeber)

– Wie viele Ausbildungsverhältnisse wurden in Hamburg ganz oder teilweise staatlich finanziert in den Jahren 2004 bis 2006 (wie beispielsweise Ausbildungsplätze für Benachteiligte, außerbetriebliche Ausbildungsplätze oder Ausbildungsplätze bei Existenzgründungen)? Und wie viele dieser Ausbildungsverhältnisse will der Senat in 2005 ganz oder teilweise staatlich finanzieren? (Bitte die einzelnen Maßnahmen und Programme mit Haushaltstitel, Fördersumme und ggf. Kofinanzierung darstellen)

– In welchem Größenverhältnis stehen staatlich finanzierten Ausbildungsverhältnissen zu betrieblichen Ausbildungsverhältnissen in den Jahren 2004 bis 2006 (bitte in absoluten Zahlen und Prozentwerten angeben)? Und in welchem Größenverhältnis stehen sie voraussichtlich in 2007?

2.2. Wie hoch war in Hamburg in diesem Zeitraum die Anzahl der jugendlichen Arbeitslosen? Wie hoch war die Quote der Jugendarbeitslosigkeit?

2.3. Wie viele Auszubildende gab es in Hamburg in diesem Zeitraum im Industriellen Sektor und wie hoch war ihr Anteil im Verhältnis zum Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in diesem Sektor?

2.4. Wie viele Auszubildende gab es in Hamburg in diesem Zeitraum im Dienstleistungssektor und wie hoch war ihr Anteil im Verhältnis zum Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in diesem Sektor?

2.5. Wie hoch war in Hamburg in den Jahren 2004 bis 2006 die Anzahl der neu aufgenommenen Schülerinnen und Schüler an beruflichen Vollzeitschulen und an berufsvorbereitenden Angeboten des Arbeitsamtes? (Bitte auch die prozentuale Zuwächse / Veränderungen zum jeweiligen Vorjahr getrennt nach Bildungsgängen angeben und den Umfang der jeweils geltenden Bedarfsgrundlagen der einzelnen Bildungsgänge und deren Änderungen mit angeben.)

2.6. Wie hat sich die Anzahl der Ausbildungsverhältnisse im öffentlichen Dienste Hamburgs seit 2004 entwickelt und wie viele Ausbildungsverhältnisse plant Hamburg innerhalb des öffentlichen Dienstes in 2005 und 2006 einzurichten, um dem Ausbildungspakt zum Erfolg zu verhelfen?

In ihrer Koalitionsvereinbarung auf Bundesebene haben sich CDU, CSU und SPD in aller Deutlichkeit zur Bedeutung von Bildung, Ausbildung und Qualifizierung bekannt.

Die von der Bundeskanzlerin herausgestellte gesellschaftspolitische Aufgabe kann es also nur sein, in allen Bereichen die Zahl der Ausbildungsplätze zu erhöhen. Somit ist der Senat aufgerufen, Farbe zu bekennen, inwieweit es in seinem Bereich entsprechende Bemühungen gibt. Dies ist mit der Anfrage des Abgeordneten Jürgen Schmidt (Drucksache 18/4676) nur teilweise gelungen, da der Senat in seiner Antwort auf die Kürze der für die Beantwortung einer kleinen Anfrage zur Verfügung stehenden Zeit verwies.


3. Wie viele Ausbildungsplätze im dualen System hat es in den Jahren 2004 und 2005 in den Unternehmen, Stiftungen und Vereinen, an denen er mittelbar oder unmittelbar mit Mehrheit beteiligt ist, gegeben? Wie viele sind für das laufende Jahr vorgesehen? Bitte je einzeln aufführen.

3.1. Hat der Senat in den Unternehmen, Stiftungen und Vereinen, an denen er mittelbar oder unmittelbar Alleingesellschafter bzw. mit Mehrheit beteiligt ist, dafür Sorge getragen, dass der Ausbildungspakt in diesem Jahr zum Erfolg führt und somit mehr Ausbildungsplätze im dualen System angeboten werden?

3.2. Zu welchem Zeitpunkt ist der Senat in welcher Form in diesem Jahr tätig geworden? Hat es konkrete schriftliche Aufforderungen gegeben? Wenn ja, mit welchem Ergebnis zu welchem Zeitpunkt – bitte einzeln aufführen? Wenn nein warum nicht?

4. Neue Ausbildungsberufe nach Bundes- und Landesrecht

4.1 Welche neuen Ausbildungsberufe wurden im Bund und in Hamburg seit dem Jahr 2005 geschaffen?

- Welche rechtlichen Grundlagen wurden in diesem Zusammenhang erlassen?

- Welchen zeitlichen Umfang umfassen die einzelnen neuen Ausbildungsberufe?

- Welche neuen Ausbildungsberufe können nicht mit einer Kammerprüfung abgeschlossen werden?

- Werden die neuen Ausbildungsberufe für Mädchen besonders beworben? Wenn ja, welche und wie werden sie beworben?

- In welchen dieser neuen Ausbildungsberufe wird in Hamburg bereits ausgebildet?

4.2 Welche neuen Ausbildungsberufe befinden sich zurzeit in der Planungsphase und zu wann werden sie voraussichtlich eingeführt?

4.3 Gibt es Vorschläge für die Einführung weiterer neuer Ausbildungsberufe? Wenn ja, welche und von wem, bzw. welche Einrichtung / Organisation werden sie vorgeschlagen?

4.4 Wie viele Jugendliche in Hamburg werden insgesamt in den Jahren 2002 bis 2004 in neuen Ausbildungsberufen ausgebildet?


5. Jährlich neu abgeschlossene Ausbildungsverträge in Hamburg

5.1. Wie viele Ausbildungsverträge wurden in den Jahren 2004 bis 2006 bundesweit und in Hamburg jeweils abgeschlossen? (Bitte auch die prozentuale Veränderung zum jeweiligen Vorjahr angeben und den Anteil der weiblichen Auszubildenden.)

5.2. Wie hoch war in Hamburg die jährliche Anzahl der seit 2004 abgeschlossenen Ausbildungsverträge im Bereich der Handelskammer und der Handwerkskammer? (Bitte auch den prozentualen Anteil angeben.)

5.3. Wie hoch war in Hamburg von 2004 bis 2006 jährlich das Gesamtangebot der abgeschlossenen Ausbildungsverträge im Bereich der verschiedenen Kammern?

5.4. Wie hoch war in Hamburg in diesem Zeitraum die Anzahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge bei anderen Stellen, wie der Ärztekammer, der Landwirtschaftskammer oder der Rechtsanwaltskammer? (Bitte auch den prozentualen Anteil angeben.)

5.5. Wie viele Jugendliche

- ohne Hauptschulabschluss

- mit Hauptschulabschluss

- nach Abschluss einer Berufsvorbereitenden Maßnahmen

- nach Abschluss einer Berufsfachschule

- mit Realschulabschluss

- mit Fachhochschulreife

- mit allgemeiner Hochschulreife

- mit Migrationshintergrund

- mit Behinderung

haben in den Jahren 2004 bis 2006 in Hamburg einen Ausbildungsplatz im dualen System gefunden und wie viele fanden einen Platz in einem staatlich finanzierten Bildungsangebot im berufsbildenden Bereich? (Bitte nach männlichen und weiblichen Jugendlichen aufschlüsseln.)


6. Hamburger Umland

6.1 Wie hoch beläuft sich der prozentuale Anteil auszubildender Jugendlicher aus dem Hamburger Umland in den Jahren 2004 bis 2006 in Hamburg? (Bitte die Gesamtzahl der Auszubildenden in Hamburg auch im Verhältnis zu Einpendlern darstellen und nach männlichen und weiblichen Jugendlichen aufschlüsseln und nach Branchen getrennt darstellen.)

6.2 Wie hoch beläuft sich der prozentuale Anteil auszubildender Jugendlicher aus dem Hamburger Umland in den Jahren 2004 bis 2006 an neuen Ausbildungsplätzen und in welche Ausbildungsbereichen absolvieren sie ihre Ausbildungen? (Bitte insbesondere ihren Anteil in den Bereichen Dienstleistung, IT-Bereich und den kaufmännischen Berufen darstellen und nach männlichen und weiblichen Jugendlichen aufschlüsseln.)

7. Berufliche Ausbildungsmöglichkeiten in beruflichen Vollzeitbildungsgängen

7.1. Wie hoch war/ist die Anzahl der Schülerinnen und Schüler in beruflichen Vollzeitbildungsgängen der beruflichen Schulen in den Jahren 2004 bis 2006 bei den einzelnen Bildungsgängen und insgesamt?

7.2. Wie hoch ist der Anteil von ausländischen Jugendlichen in diesen Bildungsgängen insgesamt? Bitte aufgliedern nach:

– Berufsfachschulen (voll- und teilqualifizierend)

– Technisches Gymnasium

– Wirtschaftsgymnasium

– Fachoberschule

– Fachschule


8. QuAS Plus

8.1. Wie viele Teilnehmende hat der Modellversuch QuAS Plus in der Metallbranche in den Jahren 2004 bis 2006?

8.2. Wie gestaltet sich seine Erfolgsquote?

8.3. In der Antwort des Senats auf die Gr. Anfrage 17/2990 wurde berichtet, dass das Arbeitsamt Hamburg eine Ausweitung des Modellversuchs QuAS Plus auf andere Wirtschaftsbereiche anstrebt, weil die Quote der Einmündung betriebliche Ausbildung höher lag, als in anderen Bereichen. Welchen neuen Sachstand gibt es diesbezüglich?

8.4. Plant der Senat, die Weiterführung bzw. Ausweitung des Programms? Wenn nein, warum nicht?


9. Hamburger Ausbildungsprogramm (HAP)

9.1. Wie hoch ist das Angebot an außerbetrieblichen Ausbildungsplätzen im Rahmen des Hamburger Ausbildungsprogramms seit dem Jahr 2003? Bitte die Zuwachsraten und die Höhe der Förderungen durch Mittel des europäischen Sozialfonds angeben.

9.2. Welche Ausbildungen wurden dabei in welcher Höhe kofinanziert?

9.3. Bitte genaue Auflistung der einzelnen Ausbildungsberufe im Rahmen des Hamburger Ausbildungsprogramms, der Träger, der Ausbildungsdauer, des Platzangebotes und der Neuangebote an Ausbildungsberufen.

9.4. Wie hoch ist die Erfolgsquote der Absolventinnen und Absolventen des HAP in 2005 und 2006?

9.5. In welchen Berufen und wie viele Absolventinnen und Absolventen des HAP sind in 2005 und in 2006 in die betriebliche Ausbildung gewechselt?

9.6. Wie viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die betriebliche Ausbildung abgebrochen und wie viele sind zurück in die außerbetriebliche Ausbildung zurückgegangen?

9.7. Wie viele Jugendliche haben in 2005 und 2006 ihre Abschlussprüfung abgelegt bzw. bestanden?

9.8. Wie viele wurden in ein Beschäftigungsverhältnis übernommen, wie viele wechselten in andere feste Arbeitsverhältnisse?

9.9. Über wie viele Jugendliche liegen keine weiteren Angaben über ihren Verbleib vor?


10. Jugendberufshilfe (JBH)

Die Jugendberufshilfe (SGB III – Arbeitsförderung) dient dazu sozial und individuell benachteiligten Jugendlichen eine Perspektive zur Schaffung existenzsichernder Lebensbedingungen aufzuzeigen und zur sozialen Stabilisierung und Förderung von Persönlichkeitsentwicklung beizutragen. Außerdem zielt sie darauf ab, diese Jugendlichen durch Projekte der außerbetrieblichen Berufsausbildung sowie der Arbeits- und Berufsausbildung zu qualifizieren und dadurch ihre Integrationschancen auf dem Arbeitsmarkt zu steigern.

10.1. Wie viele Jugendliche haben in 2005 und 2006 im Rahmen der Jugendberufshilfe eine Ausbildung begonnen? (Bitte auflisten nach Beruf, Träger, Ausbildungsdauer, Platzangebot insgesamt sowie den Neuangeboten seit dem Jahr 2005 und nach weiblichen und männlichen Jugendlichen und dem Anteil an Jugendlichen mit Behinderungen aufschlüsseln.)

10.2. Wie groß war der Anteil der Mittel der Jugendberufshilfe, der in Plätze für die Berufsvorbereitung bzw. in außerbetriebliche Ausbildungsplätze fließt? Wie hoch wird der finanzielle Umfang dieser Maßnahmen in 2006 sein und in welcher Höhe ist er für 2007 geplant?

10.3. Wie viele dieser Jugendlichen haben vorher Hilfen zur Erziehung nach SGB III in Anspruch genommen?

10.4. Wie viele dieser Jugendliche haben vorher berufsvorbereitende Maßnahmen besucht?

10.5. Wie viele Jugendliche mit Migrationshintergrund werden im Rahmen der Jugendberufshilfe betreut?

10.6. Wie ist die Altersstruktur insgesamt?

10.7. Wie viele dieser Jugendlichen konnten seit dem Jahr 2004 jährlich in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden? Falls Nachbefragungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Maßnahmen wegen mangelhafter Rückmeldungsquote nicht möglich waren, wie soll die Evaluation dieses zentralen Erfolgskriterium zukünftig sichergestellt werden?

10.8. Die Arbeits- und Berufsorientierung in der Jugendhilfe nach § 13 SGB VIII ist ein weiteres Angebot für Jugendliche, die zu anderen berufsorientierenden Maßnahmen keinen Zugang finden. Wie viele Plätze wurden seit dem Jahr 2005 bei welchen Trägern angeboten?

10.9. Wie viele Jugendliche haben in 2005 und 2006 diese Maßnahmen erfolgreich abgeschlossen? (Bitte die Träger benennen.)

10.10. Wie viele Jugendliche sind im Anschluss an die Maßnahme in den ersten Arbeitsmarkt, in die Berufsausbildung, in andere betriebliche Maßnahmen gewechselt?

10.11. Wie viele Jugendliche haben in 2005 und in 2006 einen Schulabschluss nachgeholt?

10.12. Wie hoch ist die Abbruchquote in 2005 und in 2006?

10.13. Wie hoch ist jeweils der Anteil der Jugendlichen mit Migrationshintergrund?

10.14. Falls Nachbefragungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Maßnahmen wegen mangelhafter Rückmeldungsquote nicht möglich waren, wie soll die Evaluation dieses zentralen Erfolgskriterium zukünftig sichergestellt werden?

10.15. Welche konzeptionellen Veränderungen wurden mit welchem Ergebnis in den letzten Jahren in der Jugendberufshilfe durchgeführt?


11. Qualifizierung und Arbeit für Schulabgänger (QuAS)

Quas-A wird von der Agentur für Arbeit durchgeführt. Hier sind auch Bildungsträger als Lernort aktiv. Quas-B ist eine Berufsvorbereitungsmaßnahme der Behörde für Bildung und Sport. Das Quas-B-Programm findet ausschließlich an den Berufsschulen und in den Betrieben statt. Zentrale Anlaufstelle ist das Schulinformationszentrum (SIZ). Es leitet und

steuert die Maßnahmen und bildet die Schaltstelle zwischen allen Beteiligten.


11.1 Wie viele Jugendliche haben seit dem Jahr 2003/2004 jährlich das QuAS-Angebot wahrgenommen?

11.2 Wie viele Jugendliche haben davon in diesem Zeitraum jeweils die vom Arbeitsamt finanzierte QuAS-A Variante und die von der Stadt finanzierte QuAS-B Variante wahrgenommen? (Bitte jeweils aufschlüsseln nach Geschlecht, Herkunft, schulische Abschlüsse und Verweildauer in der Maßnahme.)

11.3 Wie viele der Jugendlichen wechselten nach dem Abschluss

- in eine betriebliche Ausbildung,

- nahmen eine Beschäftigung auf bzw.

- besuchten eine weiterführende Schule?

Und wie hoch war die Abbruchquote?

11.4 Wie viele Jugendliche hatten zuvor bereits eine andere Maßnahme der Berufsvorbereitung besucht? Welche waren dies?

11.5 Über das Schulverwaltungsprogramm der beruflichen Schulen sollte eine Verbleibserhebung aufgebaut werden (siehe Drs. 17/2990). Sofern die Fragen zu 10.3 nicht zu beantworten waren, ab wann können Angaben zum Verbleib der Jugendlichen nach Maßnahmen der Berufsvorbereitung gemacht werden?

11.6 Bisher konnte in QuAS-A der Hauptschulabschluss nachgeholt werden. Für viele Eltern und Jugendliche war das das zentrale Motiv für den Besuch dieses Bildungsgangs. Ab 2003 wurde diese Möglichkeit eingeschränkt.

Wie viele Jugendliche haben seit 2004 in QuAS-A jährlich den Hauptschulabschluss nachgeholt?

12. 1000-Ausbildungsplätze-Programm des Hamburger Senates

12.1 Wie viele Jugendliche aus Hamburg konnten mittlerweile in das 1000-Ausbildungfsplatz-Programm aufgenommen werden (Anzahl der Vertragsabschlüsse)? Bitte nach Geschlecht, Trägern und Ausbildungsberufen aufschlüsseln und angeben, welche Vertrage orientiert an oder nach Tarif-Abschluss abgeschlossen wurden.

12.2 Falls noch nicht alle Plätze vergeben wurden, wie viele Plätze sollen noch bis zu welchem Termin vergeben werden?

12.3 Über welche Eingangsqualifikation verfügen die aufgenommenen Jugendlichen? Bitte nach letztem Schulabschluss differenziert darstellen.

12.4 Wie alt waren die Jugendlichen im Durchschnitt zu Beginn der Maßnahme?

12.5 Wurde erhoben, welche vorhergehenden beruflichen Vorbereitungs- und Qualifizierungsmaßnahmen die Jugendlichen durchlaufen haben? Wenn ja, welche Erkenntnisse liegen dem Senat hier vor?

12.6 Konnte das Ziel erreicht werden, die Anzahl der benachteiligten, aber ausbildungsfähigen Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz in Hamburg deutlich zu reduzieren?

12.6.1 Ausgehend von welchem Wert konnte die Anzahl der benachteiligten, aber ausbildungsfähigen Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz in Hamburg in welchem Umfang reduziert werden?

12.7 Wie bewertet der Senat den bisherigen Entwicklungsstand der Maßnahme insgesamt?

12.8 Plant der Senat diese Maßnahme auch in den kommenden Jahren zu verstetigen? Wenn nein, warum nicht? Wenn ja, welche Haushaltsmittel werden in welchem Umfang in welcher Behörde dafür eingestellt?


13. Das Jugendsofortprogramm des Bundes endete 2003. Was sind die wichtigsten Ergebnisse und Konsequenzen dieses Programms?


14. Einstiegsqualifizierung Jugendlicher

14.1. Wie viel EQJ-Plätze wurden seit Start des Programms am 01.10.2004 in Hamburg bei welchen Unternehmen und im Zuständigkeitsbereich welcher zuständigen Stelle geschaffen?

14.2. Wie viele EQJ-Plätze wurden in den anderen Bundesländern jeweils seit dem 1.10.2004 geschaffen?

14.3. Wie viele Verträge über eine Einstiegsqualifizierung wurden seit dem 1.10.2004 jährlich in Hamburg abgeschlossen?

14.4. Welche Schulabschlüsse besaßen die Jugendlichen und Jungerwachsenen, die einen EQ-Vertrag abschlossen? Bitte in absoluten Zahlen und in Prozent angeben.

14.5. Wie viele Jugendliche und Jungerwachsene haben bisher die Maßnahme in Hamburg jährlich erfolgreich beendet, wie viele haben sie abgebrochen? Bitte die Gesamtzahl nach Schulabschlüssen aufschlüsseln.

14.6. Wie viele Jugendliche haben im Anschluss an eine erfolgreiche Einstiegsqualifizierung einen Ausbildungsplatz erhalten? Bitte in absoluten Zahlen und in Prozent angeben?

14.7. In welcher Höhe hat die Agentur für Arbeit jährlich die Einstiegsqualifizierung insgesamt und pro Platz gefördert? (Bitte differenziert nach den Zuschüssen für die Betriebe, dem pauschalierten Anteil am Gesamtversicherungsbeitrag und den Kosten für die sozialpädagogische Betreuung)

14.8. Die Einstiegsqualifizierung ist 2004 im Rahmen des Ausbildungspakts von der damaligen Bundesregierung als Angebot für zum 30.09. noch nicht vermittelte Ausbildungsbewerber geschaffen worden. Ist das Angebot nach wie vor auf diesen Personenkreis beschränkt? Ist eine Ausweitung auf neue Zielgruppen geplant? Wenn ja, auf welche?


15. Berufsvorbereitung und berufliche Qualifizierung für Jugendliche mit Migrationshintergrund

15.1 Wie hoch war der Anteil von Jugendlichen mit Migrationshintergrund jährlich ab 2004 an den Schulabgängerinnen und Schulabgängern insgesamt?

15.2 Wie hoch war der Anteil von Jugendlichen mit Migrationshintergrund jährlich ab 2004, die

- keinen Schulabschluss

- einen Hauptschulabschluss,

- einen Realschulabschluss,

- einen Fachhochschulabschluss sowie

- die allgemeine Hochschulreife

erreicht haben (bitte nach männlichen und weiblichen Jugendlichen aufschlüsseln)?

15.3 Werden mittlerweile Daten erhoben, die Auskunft darüber geben, wie hoch in diesem Zeitraum der Anteil von Jugendlichen mit Migrationshintergrund war, die keinen beruflichen Ausbildungsabschluss erreicht haben?

Wenn ja, bitte beantworten und wie hoch ist ihr prozentuales Verhältnis zur Gesamtzahl der Auszubildenden?

Wenn nein, ist es geplant, diese Daten zukünftig zu erheben?

15.4 Wie gestaltet sich das Berufsspektrum von Jugendlichen mit Migrationshintergrund seit 2004? In welchen Berufen werden Jugendliche mit Migrationshintergrund überwiegend ausgebildet? (Bitte angeben, wie hoch ihr Anteil und ihr prozentuales Verhältnis an der Gesamtzahl der Auszubildenden in diesen Berufen sind und nach handwerklichen/gewerblich-technischen Berufen und kaufmännischen Berufen aufschlüsseln.)

15.5 Die „Ausbildungsvorbereitenden Hilfen“ (AVH) haben die Aufgabe, Schülerinnen und Schüler ausländischer Herkunft zu einer tragfähigen Berufswahlentscheidung zu führen und ihnen Hilfestellung für die selbstständige Suche nach einem betrieblichen Ausbildungsplatz zu geben. Die AVH findet statt in Haupt- und Realschulen sowie der Sekundarstufe I der Gesamtschulen.

– In welchen Regionen werden aktuell „Ausbildungsvorbereitenden Hilfen“ (AVH) angeboten und welche Angebote umfassen sie?

– Wie hoch war die Zahl der zu beratenen Jugendlichen mit Migrationshintergrund? (Bitte nach Geschlecht aufschlüsseln.)

15.6 In den Handelsschulen werden einjährige Sprachkurse für Jugendliche mit Migrationshintergrund zur Förderung der Pflichtfremdsprache und auch der Deutschen Sprache angeboten. Diese Maßnahmen stehen auch ausländischen Jugendlichen aus den Kursen der Berufsvorbereitungsschule offen.

– Welche Handelsschulen haben in den vergangenen zwei Jahren diese Kurse angeboten?

– Wie viele Schülerinnen und Schüler haben in diesem Zeitraum daran teilgenommen?

– Das Schulinformationszentrum (SIZ) berät berufsschulpflichtige Schülerinnen und Schüler ausländischer Herkunft. Wie viele Beratungen führt das SIZ seit 2004 jährlich mit welchem Ergebnis durch?

15.7 Wie viele Schülerinnen und Schüler haben seit 2004/2005 an den Kursen der Berufsvorbereitungsschule teilgenommen? Bitte aufschlüsseln nach BVJ (getrennt nach Vollzeit- und Teilzeitform), BVJ-M und VJ-M und den Anteil der Jugendlichen mit Migrationshintergrund darstellen.

15.8 Für die Bildungsgänge der Berufsvorbereitungsschule (BVS) und der Benachteiligten in der dualen Berufsausbildung wurden in der vergangenen Legislaturperiode die Rahmenbedingungen durch überproportionale Kürzungen der Bedarfsgrundlagen und durch besonders niedrige Faktoren im Lehrerarbeitszeitmodell verschärft. Mit welcher aktuellen Bedarfsgrundlage arbeiten die Bildungsgänge

– Berufsvorbereitungsjahr (BVJ, BVJ-M und VJ-M bitte getrennt ausweisen),

– BFS Metalltechnik,

– BFS Elektrotechnik,

– Schüler in Ausbildung mit verbesserten Bedarfsgrundlagen und

– Schüler in Ausbildung?

(Bitte die Lehrerwochenstunden und Grundstunden (seit 2001), die Organisationsfrequenzen und die Basisfrequenzen nach Anhebung zum Schuljahr 2004/05 sowie die zuvor geltenden Basisfrequenzen der einzelnen Bildungsgänge darstellen.)

Wie viele Schülerinnen und Schüler besuchen diese Bildungsgänge seit 2003? (Bitte den Anteil von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund getrennt ausweisen.)

15.9 Wie viele Schülerinnen und Schüler besuchten seit 2004 die Teilzeitform der BVS im Rahmen der BBE-Maßnahmen des Arbeitsamtes oder des Projektes „Qualifizierung und Arbeit für Schulabgängerinnen und -abgänger (QuAS)“. (Bitte den Anteil der Jugendlichen mit Migrationshintergrund darstellen.)

15.10 Jugendlichen mit Migrationshintergrund, die keinen betrieblichen Ausbildungsplatz erhalten, stehen neben weiterführenden berufsqualifizierenden Maßnahmen auch außerbetriebliche Ausbildungsplätze zur Verfügung, die ihnen den Erwerb eines Abschlusses in einem anerkannten Ausbildungsberuf ermöglichen.

– Wie hoch ist seit 2004 die Ausbildungsbeteiligung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund im Rahmen des Hamburger Ausbildungsprogramms (HAP)?

– Wie hoch ist ihr prozentualer Anteil an den besetzten Plätzen? Gibt es im Rahmen der HAP spezielle Angebote für ausländische Jugendliche? Wenn ja, wie werden diese Angebote angenommen?

– Wie hoch ist die Ausbildungsbeteiligung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund in den außerbetrieblichen Ausbildungsprogrammen des Arbeitsamtes (BaE-Maßnahmen)?

– Welche weiteren Ausbildungsmaßnahmen gibt es in Hamburg vornehmlich für Jugendliche mit Migrationshintergrund und wie viele Jugendliche werden dort zurzeit gefördert? (Bitte getrennt nach Männern und Frauen ausweisen.)

15.11 Wie viele Jugendliche wurden von der Koordinierungs- und Beratungsstelle für Jugendliche Migrantinnen und Migranten seit ihrer Einrichtung beraten, wie viele wurden in eine Ausbildung und wie viele in eine Arbeit vermittelt?

15.12 Wie viele so genannte Casemanager begleiten in Hamburg Jugendliche beim Übergang in die Arbeitswelt und an welchen Einrichtungen sind ihre Stellen angebunden?

15.13 Welche Maßnahmen unternimmt der Senat, um ein auswahlfähiges Angebot an betrieblichen Ausbildungsplätzen für die Zielgruppe der Jugendlichen mit Migrationshintergrund zu erreichen?


16. Qualifizierungswege und Maßnahmen für Jugendliche mit Behinderung

16.1 Wie viele Angebote der berufsvorbereitenden Maßnahmen für Jugendlichen mit Behinderungen standen bzw. stehen in Hamburg in den Jahren 2005 und 2006 zur Verfügung?

Welche Träger oder Schulen stellen jeweils wie viele

- Förderlehrgangsplätze zur Vorbereitung auf eine Tätigkeit im ersten Arbeitsmarkt

- Förderlehrgangsplätze zur Vorbereitung auf eine Ausbildung

zur Verfügung?

16.2 Welche Angebote der betrieblichen Ausbildung für Jugendliche mit Behinderung wurden bzw. werden in Hamburg in den Jahren 2005 bis 2006 in welchen Einrichtungen oder beruflichen Schulen angeboten?


17. Perspektiven der Beruflichen Bildung in Hamburg

17.1 Wie bewertet der Senat die Möglichkeit, nach § 43 BBIG auch nach schulischen Ausbildungen eine Kammerprüfung durchzuführen?

17.2 Was hat der Senat unternommen, um die Kammerprüfung auch in Hamburg möglich zu machen und mit welchem Ergebnis?

17.3 Wie bewertet der Senat die Möglichkeit nach § 7BBIG per Rechtsverordnung zu bestimmen, dass der Besuch eines Bildungsganges an einer beruflichen Schule auf eine anschließende duale Ausbildung angerechnet werden kann?

17.4 Hat der Senat die Möglichkeiten einer derartigen Rechtsverordnung in Hamburg geprüft? Wenn ja, mit welchem Ergebnis? Wenn nein, warum nicht? Hat der Senat gemeinsam mit den Sozialpartnern die Möglichkeiten des novellierten BBIG erörtert? Wenn ja, in welcher Form und mit welchem Ergebnis? Wenn nein, warum nicht?


18. Förderung von benachteiligten Jugendlichen in Ausbildung und Arbeit

Nach SGB IX gibt es die Möglichkeit, behinderten Jugendlichen eine Berufsausbildung anzubieten. Dies wird durch Berufsbildungswerke durchgeführt.

18.1 Wie vielen Jugendlichen machten in den Jahren 2001 bis heute jährlich eine Berufsausbildung im Hamburger Berufsbildungswerk? Wie viele haben die Ausbildung jeweils begonnen, wie viele erfolgreich abgeschlossen?

18.2 Auf welche Berufe verteilen sich die Absolventinnen und Absolventen des Berufsbildungswerks in den jeweiligen Jahren seit 2001?

18.3 Wie viele der Jugendlichen wurden nach der Maßnahme erfolgreich im Arbeitsmarkt verankert?

Ansprechpartner

Hans-Christoff Dees

  • Fachsprecherin / Fachsprecher

Wilfried Buss

  • Fachsprecherin / Fachsprecher Eingaben

Barbara Brüning

  • Fachsprecherin / Fachsprecher

Sabine Boeddinghaus

  • Fachsprecherin / Fachsprecher

Ingo Egloff

  • Fachsprecherin / Fachsprecher

Britta Ernst

  • Fachsprecherin / Fachsprecher

Luisa Fiedler

  • Fachsprecherin / Fachsprecher

Uwe Grund

Gerhard Lein

  • Fachsprecherin / Fachsprecher Senioren

Michael Neumann

  • Fachsprecherin / Fachsprecher

Aydan Özoguz

Erhard Pumm

  • Fachsprecherin / Fachsprecher

Jürgen Schmidt

Referent/in

Andrea Boennen

Dokumente

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