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Mehr Jugendliche in duale Ausbildung vermittelt

Montag, 24.11.2014

"Unsere Reformen im Übergang Schule Beruf tragen erste Früchte. Heute wissen wir ganz genau, wo unsere Schulabgängerinnen und -abgänger nach Klasse 10 bleiben. Und wir stellen fest, dass mit 37,4 Prozent deutlich mehr Jugendliche direkt den Sprung in die duale Ausbildung schaffen als noch 2012. Das neue Konzept für die Berufs- und Studienorientierung an Stadtteilschulen sowie die enge Begleitung und Beratung durch die Jugendberufsagenturen greifen", so Jan-Hinrich Fock, Experte für berufliche Bildung der SPD-Bürgerschaftsfraktion, zu den heute vorgelegten Zahlen.

"Die Bilanz der letzten drei Jahre kann sich mehr als sehen lassen. Bei uns stehen die Jugendlichen im Mittelpunkt. Bereits in der Stadtteilschule starten wir mit einer Berufsorientierung, die an den Stärken und Interessen der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet ist. Nach der Schule steht die Jugendberufsagentur allen offen und unterstützt mit passgenauen Angeboten und Hilfestellungen. Denn wir glauben an alle Jugendlichen, sie sind die Fachkräfte von morgen. Deshalb bringen wir bereits in der Ausbildungsvorbereitung Jugendliche und Betriebe zusammen, um möglichst schnell den Übergang in die Ausbildung zu erreichen. Das hilft nicht nur den Jugendlichen, sondern auch den Betrieben, die dringend qualifizierten Nachwuchs benötigen. Über 47 Prozent der Schülerinnen und Schüler, die nach der Schule keine Anschlussperspektive hatten, konnten so innerhalb von zwölf Monaten in eine Ausbildung übergehen. Damit liegt Hamburg bundesweit im Spitzenbereich", so Fock abschließend.
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