Maxim Schulz/www.mediaserver.hamburg.de

Museum für Bergedorf und die Vierlande und Rieck-Haus

Mittwoch, 18.01.2012, Drucksache 20/2889

Antwort des Senats: Parlamentsdatenbank

Kleine Anfrage des Abgeordneten Gerhard Lein

Mit den Schriftlichen Kleinen Anfragen 19/7467 und 19/8491 hatte ich nach den Besucherzahlen der beiden im Betreff genannten Museen für die Jahre 2005 bis 2010 gefragt. Mittlerweile müssten auch die Besucherzahlen für 2011 vorliegen. Bei den Besucherzahlen ist aber auch interessant zu erfahren, welche Ausstellung und welche besondere Veranstaltung wie viele Besucher anlockte. Interessant ist außerdem, was welche Ausstellung gekostet hat und wie sie finanziert wurde. Wichtig für die Beurteilung der Leistungen der beiden Museen ist außerdem die genaue Kenntnis der personellen Ausstattung.

Ich frage deshalb den Senat:
1. Wie viele BesucherInnen haben im Jahre 2011 das Museum für Bergedorf und die Vierlande und wie viele das Rieck-Haus besucht? Wie viele davon haben den vollen Eintrittspreis bezahlt, ermäßigten Eintritt bezahlt oder hatten freien Eintritt?
2. Wie verteilten sich die Besucherzahlen in den beiden Museen in den Jahren 2009 bis 2011 auf die einzelnen Monate?
3. Welche Sonderausstellungen oder welche besonderen Veranstaltungen (z.B. Erdbeerfest) fanden in den beiden Museen in den einzelnen Monaten der Jahre 2009 bis 2011 statt. (Bitte die Fragen 2 und 3 in einer gemeinsamen Übersicht beantworten.)
4. Welche Kosten sind dem Museum für Bergedorf und die Vierlande für die „Klebe-Ausstellung“ und welche für die „Haase-Ausstellung“ entstanden und wie wurden die beiden Ausstellungen finanziert (Mittel von wem bzw. woraus und in welcher Höhe, z.B. Freundeskreise, Sponsoren, Zuschuss der Stiftung, sonstige öffentliche Gelder)?
5. Welche Kosten erwartet das Museum für Bergedorf und die Vierlande für die bevorstehende Ausstellung zur 850-Jahr-Feier Bergedorf und mit welchen Mitteln von wem soll sie finanziert werden?
6. Welche Kosten sind für das Erdbeerfest im Rieck-Haus in den Jahren 2010 und 2011 entstanden und mit welchen Mitteln von wem wurden die Veranstaltungen finanziert?
7. Wie sah die tatsächliche personelle Ausstattung der beiden Museen in den Jahren 2010 und 2011 aus (Anzahl der MitarbeiterInnen mit welcher Aufgabenstellung und welcher wöchentlichen Stundenzahl für die Arbeit in einem der beiden Museen, dabei Stundenkontingente für Arbeit bzw. Aufgaben außerhalb der beiden Museen gesondert aufführen)?
8. Wie viele Wochenstunden wurden in 2010 und 2011 durchschnittlich von Personen, die nicht ihren Hauptarbeitsplatz in einem der beiden Museen haben, für die beiden Museen geleistet (bitte detailliert aufführen, z.B. Leitung, Buchhaltung, sonstige Verwaltungsaufgaben, Werkstätten)?

Ansprechpartner

Gerhard Lein

  • Fachsprecherin / Fachsprecher Senioren

Referent/in

Dokumente

Antwort des Senats

© SPD-Bürgerschaftsfraktion 2016, Inc. Alle Rechte vorbehalten.