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Neubau von Studierendenwohnheimen in Hamburg

Mittwoch, 21.10.2009, Drucksache 19/4417

Antwort des Senats: Parlamentsdatenbank

Kleine Anfrage des Abgeordneten Philipp-Sebastian Kühn

In den Drucksachen 19/1883 und 19/3663 führte der Senat auf Anfrage aus, wie viel Wohnheimplätze für Studierende in Hamburg derzeit zur Verfügung stehen und dass die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber auf einen Wohnheimplatz die Zahl der tatsächlich zu vergebenen Plätze regelmäßig übersteigt. Aus diesem Grund ist beim Studierendenwerk geplant die Zahl der Wohnheimplätze durch Neubauten zu erhöhen. Es stellt sich allerdings die Frage, ob die geplanten Kapazitäten ausreichen werden, um dem Bedarf gerecht zu werden.


Vor diesem Hintergrund frage ich den Senat:

1. Welche Neubauprojekte für Studierendenwohnheime sind konkret geplant? (Bitte aufschlüsseln nach Standorten, Träger und Zahl der Plätze)

2. Was werden diese Neubauprojekte im Einzelnen kosten und wie werden diese Kosten finanziert? (Bitte für jedes Projekt einzeln aufschlüsseln)

3. Aus welchen Haushaltspositionen werden seitens der FHH Neubauten von Studierendenwohnheimen gefördert? Wie haben sich die entsprechenden Haushaltspositionen seit 2001 entwickelt?

4. Werden seitens des Bundes Neubauten von Studierendenwohnheimen noch gefördert? Wann ja: Welche Fördermöglichkeiten werden seitens des Bundes angeboten?

5. Sind seitens der FHH über das Konjunkturprogramm hinaus neue Förderprogramme für den Bau und die Modernisierung von Wohnheimen geplant? Wenn ja mit welchen Zielsetzungen, in welchem Umfang und für welchen Zeitraum?

Ansprechpartner

Philipp-Sebastian Kühn

  • Fachsprecherin / Fachsprecher Wissenschaft und Forschung

Referent/in

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