Sanierungsbedarf in der Hamburger Kunsthalle

Mittwoch, 10.04.2013, Drucksache 20/

Antrag der Abgeordneten Gerhard Lein, Mathias Petersen, Gabriele Dobusch, Gunnar Eisold, Christel Oldenburg, Wolfgang Rose, Birte Gutzki-Heitmann, Hansjörg Schmidt, Isabella Vértes-Schütter und Fraktion

Es ist unstrittig, dass der Zustand von Teilen der Depotflächen der Hamburger Kunsthalle durchaus problematisch ist. Diese Situation war allerdings auch schon unter CDU-geführten Senaten hinlänglich bekannt. Einen Auftrag zur Sanierung oder zumindest Ertüchtigung des Depots erteilten die Vorgängersenate hingegen nicht.
Umso verwunderlicher ist, dass sich die CDU-Fraktion nun zum Fürsprecher dieses Sanierungsvorhabens macht, welches sie selbst längst hätte umsetzen können. Dieser jetzige Vorstoß der CDU ist auch deswegen nicht zustimmungsfähig, weil er keine aktuelle, umfassende und abschließend belastbare Kostenschätzung beinhaltet. Für eine Entscheidung in der Bürgerschaft ist es aber unerlässlich, eine umfassende, valide Entscheidungsgrundlage mit einer aktuellen Kostenkalkulationen über die gesamten Sanierungsbedarfe beim Depot der Hamburger Kunsthalle vorzulegen.

Die Bürgerschaft möge beschließen:
Der Senat wird ersucht, im kommenden Jahr im Rahmen der Haushaltsberatungen für den Haushalt 2015/2016 anhand aktueller, valider Kostenkalkulationen über die Sanierungsbedarfe beim Depot der Hamburger Kunsthalle zu berichten.

Ansprechpartner

Isabella Vértes-Schütter

  • Kultur

Gabriele Dobusch

  • Gleichstellung

Hansjörg Schmidt

  • Medien, Netzpolitik, digitale Wirtschaft, Technologie und Innovation

Gerhard Lein

  • Senioren

Christel Oldenburg

Mathias Petersen

Wolfgang Rose

  • Koordinator für die Kontakte mit den Gewerkschaften

Birte Gutzki-Heitmann

Gunnar Eisold

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