Zukünftige Versorgung mit Postleistungen in Hamburg – Umwandlung von Postfilialen in Partneragenturen

Donnerstag, 03.04.2008, Drucksache 19/103

Antwort des Senats: Parlamentsdatenbank

Groe Anfrage der Abgeordneten Elke Badde, Jan Balcke, Ksenija Bekeris, Thomas Böwer, Ole Thorben Buschhüter, Wilfried Buss, Bülent Ciftlik, Gabriele Dobusch, Anja Domres, Andreas Dressel, Barbara Duden, Ingo Egloff, Gunnar Eisold, Britta Ernst, Günter Frank, Andy Grote, Uwe Grund, Metin Hakverdi, Rolf-Dieter Klooß, Martina Koeppen, Anne Krischok, Philipp-Sebastian Kühn, Gerhard Lein, Arno Münster, Michael Naumann, Michael Neumann, Christel Oldenburg, Mathias Petersen, Ties Rabe, Wolfgang Rose, Andrea Rugbarth, Monika Schaal, Martin Schäfer, Jana Schiedek, Stefan Schmitt, Sören Schumacher, Karl Schwinke, Dorothee Stapelfeldt, Carola Thimm, Juliane Timmermann, Karin Timmermann, Peter Tschentscher, Carola Veit, Thomas Völsch und Fraktion.

Nach der Post – Universaldienstleistungsverordnung ist die Deutsche Post AG verpflichtet, bundesweit mindestens 12.000 stationäre Einrichtungen vorzuhalten, in denen Briefbeförderungsleistungen abgewickelt werden können. Diese müssen aber nur in begrenztem Umfang mit unternehmenseigenem Personal betrieben werden. Bis zum 31. Dezember 2007 war deren Zahl auf mindestens 5000 festgelegt.
In den letzten Jahren hat die Deutsche Post AG zahlreiche bisher in Eigenregie betriebene Filialen aus Kostengründen in Partneragenturen umgewandelt. Die Postdienstleistungen werden dann z.B. in Einzelhandelsgeschäften angeboten. Schon 2007 war neben Dortmund insbesondere Hamburg von den Umwandlungen betroffen.
Der Verband der Postnutzer kritisiert, dass durch die Umwandlung in Partneragenturen qualifiziertes Fachpersonal wegfalle und die Kunden oftmals längere Wege und Wartezeiten in Kauf nehmen müssten.
Nach jüngsten Medienberichten will die Deutsche Post AG in den nächsten drei Jahren in Hamburg weitere 16 Filialen in Partneragenturen umwandeln. Dies beunruhigt viele Hamburgerinnen und Hamburger. Sie wüssten gern, welche Standorte betroffen sind und wo sie zukünftig hingehen müssen, um z.B. ein Päckchen absenden oder abholen zu können.
Der Senat hat in der Drs. 19/38 darauf hingewiesen, dass für die Beantwortung entsprechender Fragen die Deutsche Post AG und die insoweit zuständigen Bundesbehörden zuständig seien. Die Deutsche Post AG hat in diesem Zusammenhang zudem der zuständigen Behörde mitgeteilt, dass sie entsprechende Angaben zu den in der Drs. 19/38 gestellten Fragen in der für die Beantwortung einer Schriftlichen Kleinen Anfrage zur Verfügung stehenden Zeit mit vertretbarem Verwaltungsaufwand nicht ermitteln könne.
Gegenüber der zuständigen Behörde wurde von der Deutschen Post AG bisher nur die Absicht angezeigt, die Filialen an der Flughafenstraße in Fuhlsbüttel, sowie am Öjendorfer Damm in Jenfeld in Partneragenturen umzuwandeln. Über weitere Pläne war der zuständigen Behörde bisher nichts bekannt.
Dies vorausgeschickt fragen wir den Senat:

1. Wie viele eigenständige Filialen betreibt die Deutsche Post AG in Hamburg derzeit und wie hat sich diese Zahl in den letzten fünf Jahren entwickelt?
a. An welchen Hamburger Standorten befinden sich die in Eigenregie betriebenen Filialen und wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt die Deutsche Post AG jeweils dort?
b. An welchen Hamburger Standorten sind in den letzten zehn Jahren Postämter und Service-Filialen ersatzlos geschlossen worden und wie viele Mitarbeiter/innen der Deutschen Post AG waren in den jeweiligen Filialen beschäftigt?
b1. Kam es in Folge der Schließungen zu betriebsbedingten Kündigungen?
b2. Wo wurden bzw. werden die dort zuvor beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seitdem weiter beschäftigt?
2. An welchen Hamburger Standorten gibt es derzeit Partneragenturen und wo sind in den letzten fünf Jahren Postfilialen in Partneragenturen umgewandelt worden?
a. Wie viele Mitarbeiter/innen hatte die Deutsche Post AG jeweils in den vorher hier in Eigenregie betriebenen Filialen beschäftigt?
b. Von welchen Partnern werden die Postleistungen in den jeweiligen Partneragenturen angeboten?
c. In welcher räumlichen Entfernung liegen die Partneragenturen zu den Postfilialen, die sie jeweils ersetzen sollen?
d. Mit welchen Öffnungszeiten werden die Postdienstleistungen dort jeweils angeboten?
e. Wie viele Mitarbeiter/innen sind in den jeweiligen Partneragenturen für die Postdienstleitungen zuständig?
f. In welchen Partneragenturen werden alle postalischen Leistungen vollumfänglich angeboten bzw. an welchen Standorten werden welche Leistungen nicht vorgehalten?
g. Welcher zeitliche Umfang wird von der Deutschen Post AG für die Erbringung der Postdienstleistungen in den jeweiligen Partneragenturen zugrunde gelegt?
3. Welches Ziel verfolgt die Deutsche Post AG mit der Umwandlung der bisher in Eigenregie betriebenen Postfilialen in Partneragenturen?
4. Welche Kriterien müssen erfüllt sein, um Partneragentur der Deutschen Post AG zu werden?
5. Ist es richtig, dass neben Dortmund, insbesondere Hamburg in den letzten beiden Jahren bzw. im letzten Jahr überdurchschnittlich von der Umwandlung von Postfilialen in Partneragenturen betroffen war?


a. Was waren hierfür die Gründe?
b. Wie viele Umwandlungen gab es im gleichen Zeitraum bundesweit, bzw. in den einzelnen Bundesländern?
c. An welchen Standorten in Hamburg bestanden Pläne für eine Umwandlung, die nicht realisiert wurden? Welche Gründe gab es hierfür? Wird dennoch an diesen Standorten an den Plänen festgehalten?
6. Ist es richtig, dass die Postbankcenter von Umwandlungen nicht betroffen sind und Postbankleistungen zukünftig ausschließlich weiter in Eigenregie betrieben werden? Wenn nein, welche Planungen gibt es diesbezüglich?
7. Ist es richtig, dass die Deutsche Post AG bei den Umwandlungen in Partneragenturen keine betriebsbedingten Kündigungen plant?
a. Gibt es eine Beschäftigungssicherung für die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über März 2008 hinaus? Wenn ja, bis wann ist diese befristet?
b. Wenn es keine Beschäftigungssicherung gibt, welche Überlegungen gibt es hierzu von Seiten der Deutschen Post AG?
8. Der Senat bzw. die zuständige Behörde hat in der Drs. 19/38 ausgeführt, dass außer den Absichten, für die Filialen an der Flughafenstraße und am Öjendorfer Damm Partneragenturen einzurichten, keine Pläne bekannt seien, weitere Filialen umzuwandeln.
a. Hat der Senat bzw. die zuständige Behörde nach den Mitte März veröffentlichten Medienberichten, wonach bei 16 Hamburger Postfilialen die Umwandlung in Partneragenturen geprüft werden soll, sich bei der Deutschen Post AG nach deren Absichten erkundigt?
Wenn ja,
b. Von wem wurde nachgefragt?
c. Über was wurde sich konkret ausgetauscht?
d. Welche Informationen haben der Senat bzw. die zuständige Behörde dabei erhalten und welche Vereinbarungen wurden ggf. getroffen?
e. Wenn nein, warum nicht?
9. Im Wahlkreis 7 „Lokstedt-Niendorf-Schnelsen“ sind in den letzten Jahren zahlreiche Postfilialen geschlossen bzw. umgewandelt worden. Partneragenturen wurden in Schnelsen und in Niendorf-Nord eingerichtet; Filialen am Quedlinburger Weg oder am Garstedter Weg sind geschlossen worden. Nun steht auch die Postfiliale am Siemersplatz in Lokstedt anscheinend auf dem Prüfstand. Welche Pläne verfolgt die Deutsche Post AG bzgl. der Filiale am Siemersplatz in Lokstedt?
a. Wie viele Mitarbeiter/innen sind hier beschäftigt?
b. Sind die Mitarbeiter/innen bereits über die Umwandlungspläne informiert worden und wenn ja, zu welchem Zeitpunkt bzw. wenn nein, warum nicht?
c. Was passiert mit den Mitarbeitern/innen nach der geplanten Umwandlung?
d. Nach welchen Kriterien prüft die Deutsche Post AG, ob eine Umwandlung dieser Filiale erfolgt?
e. Wie wahrscheinlich ist anhand der Kriterien die Umwandlung dieser Filiale?
f. Gibt es bereits Interessenten, die die Postdienstleistungen in ihren Geschäften anbieten möchten und wenn ja, welche?
g. Sind bereits Gespräche über eine Umwandlung in eine Partneragentur mit potentiellen Betreibern geführt worden und wenn ja, wann und mit wem?
h. Sollen künftig von der Partneragentur alle bisherigen Postleistungen in vollem Umfang erbracht werden und wenn nein, welche Einschränkungen wird es geben?
i. Wird die Partneragentur einen Postbankservice anbieten und wenn nein, warum nicht?
j. Bis zu welchem Zeitpunkt soll die Filiale in eine Partneragentur umgewandelt werden?
k. Ist geplant, vor der Durchführung einer Umwandlung die Pläne in politischen Gremien vorzustellen und erörtern und wenn ja, wo und zu welchem Zeitpunkt soll informiert werden?
10. Welche Pläne verfolgt die Deutsche Post AG bzgl. der Filiale am Friedrich-Frank-Bogen in Bergedorf?
a. Wie viele Mitarbeiter/innen sind hier beschäftigt?
b. Sind die Mitarbeiter/innen bereits über die Umwandlungspläne informiert worden und wenn ja, zu welchem Zeitpunkt bzw. wenn nein, warum nicht?
c. Was passiert mit den Mitarbeitern/innen nach der geplanten Umwandlung?
d. Nach welchen Kriterien prüft die Deutsche Post AG, ob eine Umwandlung dieser Filiale erfolgt?
e. Wie wahrscheinlich ist anhand der Kriterien die Umwandlung dieser Filiale?
f. Gibt es bereits Interessenten, die die Postdienstleistungen in ihren Geschäften anbieten möchten und wenn ja, welche?
g. Sind bereits Gespräche über eine Umwandlung in eine Partneragentur mit potentiellen Betreibern geführt worden und wenn ja, wann und mit wem?
h. Sollen künftig von der Partneragentur alle bisherigen Postleistungen in vollem Umfang erbracht werden? Wenn nein, welche Einschränkungen wird es geben?
i. Wird die Partneragentur einen Postbankservice anbieten und wenn nein, warum nicht?
j. Bis zu welchem Zeitpunkt soll die Filiale in eine Partneragentur umgewandelt werden?
k. Ist geplant, vor der Durchführung einer Umwandlung die Pläne in politischen Gremien vorzustellen und erörtern und wenn ja, wo und zu welchem Zeitpunkt soll informiert werden?
11. Welche Pläne verfolgt die Deutsche Post AG bzgl. der Filiale an der Elsässer Strasse in Dulsberg?
a. Wie viele Mitarbeiter/innen sind hier beschäftigt?
b. Sind die Mitarbeiter/innen bereits über die Umwandlungspläne informiert worden und wenn ja, zu welchem Zeitpunkt bzw. wenn nein, warum nicht?
c. Was passiert mit den Mitarbeitern/innen nach der geplanten Umwandlung?
d. Nach welchen Kriterien prüft die Deutsche Post AG, ob eine Umwandlung dieser Filiale erfolgt?
e. Wie wahrscheinlich ist anhand der Kriterien die Umwandlung dieser Filiale?
f. Gibt es bereits Interessenten, die die Postdienstleistungen in ihren Geschäften anbieten möchten und wenn ja, welche?
g. Sind bereits Gespräche über eine Umwandlung in eine Partneragentur mit potentiellen Betreibern geführt worden und wenn ja, wann und mit wem?
h. Sollen künftig von der Partneragentur alle bisherigen Postleistungen in vollem Umfang erbracht werden? Wenn nein, welche Einschränkungen wird es geben?
i. Wird die Partneragentur einen Postbankservice anbieten und wenn nein, warum nicht?
j. Bis zu welchem Zeitpunkt soll die Filiale in eine Partneragentur umgewandelt werden?
k. Ist geplant, vor der Durchführung einer Umwandlung die Pläne in politischen Gremien vorzustellen und erörtern und wenn ja, wo und zu welchem Zeitpunkt soll informiert werden?
12. Welche Pläne verfolgt die Deutsche Post AG bzgl. der Filiale an der Flughafenstraße in Fuhlsbüttel?
a. Wie viele Mitarbeiter/innen sind hier beschäftigt?
b. Sind die Mitarbeiter/innen bereits über die Umwandlungspläne informiert worden und wenn ja, zu welchem Zeitpunkt bzw. wenn nein, warum nicht?
c. Was passiert mit den Mitarbeitern/innen nach der geplanten Umwandlung?
d. Nach welchen Kriterien prüft die Deutsche Post AG, ob eine Umwandlung dieser Filiale erfolgt?
e. Wie wahrscheinlich ist anhand der Kriterien die Umwandlung dieser Filiale?
f. Gibt es bereits Interessenten, die die Postdienstleistungen in ihren Geschäften anbieten möchten und wenn ja, welche?
g. Sind bereits Gespräche über eine Umwandlung in eine Partneragentur mit potentiellen Betreibern geführt worden und wenn ja, wann und mit wem?
h. Sollen künftig von der Partneragentur alle bisherigen Postleistungen in vollem Umfang erbracht werden? Wenn nein, welche Einschränkungen wird es geben?
i. Wird die Partneragentur einen Postbankservice anbieten und wenn nein, warum nicht?
j. Bis zu welchem Zeitpunkt soll die Filiale in eine Partneragentur umgewandelt werden?
k. Ist geplant, vor der Durchführung einer Umwandlung die Pläne in politischen Gremien vorzustellen und erörtern und wenn ja, wo und zu welchem Zeitpunkt soll informiert werden?
13. Welche Pläne verfolgt die Deutsche Post AG bzgl. der Filiale am Hühnerposten in Hammerbrook?
a. Wie viele Mitarbeiter/innen sind hier beschäftigt?
b. Sind die Mitarbeiter/innen bereits über die Umwandlungspläne informiert worden und wenn ja, zu welchem Zeitpunkt bzw. wenn nein, warum nicht?
c. Was passiert mit den Mitarbeitern/innen nach der geplanten Umwandlung?
d. Nach welchen Kriterien prüft die Deutsche Post AG, ob eine Umwandlung dieser Filiale erfolgt?
e. Wie wahrscheinlich ist anhand der Kriterien die Umwandlung dieser Filiale?
f. Gibt es bereits Interessenten, die die Postdienstleistungen in ihren Geschäften anbieten möchten und wenn ja, welche?
g. Sind bereits Gespräche über eine Umwandlung in eine Partneragentur mit potentiellen Betreibern geführt worden und wenn ja, wann und mit wem?
h. Sollen künftig von der Partneragentur alle bisherigen Postleistungen in vollem Umfang erbracht werden? Wenn nein, welche Einschränkungen wird es geben?
i. Wird die Partneragentur einen Postbankservice anbieten und wenn nein, warum nicht?
j. Bis zu welchem Zeitpunkt soll die Filiale in eine Partneragentur umgewandelt werden?
k. Ist geplant, vor der Durchführung einer Umwandlung die Pläne in politischen Gremien vorzustellen und erörtern und wenn ja, wo und zu welchem Zeitpunkt soll informiert werden?
14. Welche Pläne verfolgt die Deutsche Post AG bzgl. der Filiale an der Kaltenkirchener Straße in Altona-Nord?
a. Wie viele Mitarbeiter/innen sind hier beschäftigt?
b. Sind die Mitarbeiter/innen bereits über die Umwandlungspläne informiert worden und wenn ja, zu welchem Zeitpunkt bzw. wenn nein, warum nicht?
c. Was passiert mit den Mitarbeitern/innen nach der geplanten Umwandlung?
d. Nach welchen Kriterien prüft die Deutsche Post AG, ob eine Umwandlung dieser Filiale erfolgt?
e. Wie wahrscheinlich ist anhand der Kriterien die Umwandlung dieser Filiale?
f. Gibt es bereits Interessenten, die die Postdienstleistungen in ihren Geschäften anbieten möchten und wenn ja, welche?
g. Sind bereits Gespräche über eine Umwandlung in eine Partneragentur mit potentiellen Betreibern geführt worden und wenn ja, wann und mit wem?
h. Sollen künftig von der Partneragentur alle bisherigen Postleistungen in vollem Umfang erbracht werden? Wenn nein, welche Einschränkungen wird es geben?
i. Wird die Partneragentur einen Postbankservice anbieten und wenn nein, warum nicht?
j. Bis zu welchem Zeitpunkt soll die Filiale in eine Partneragentur umgewandelt werden?
k. Ist geplant, vor der Durchführung einer Umwandlung die Pläne in politischen Gremien vorzustellen und erörtern und wenn ja, wo und zu welchem Zeitpunkt soll informiert werden?
15. Welche Pläne verfolgt die Deutsche Post AG bzgl. der Filiale an der Harburger Poststraße in Harburg?
a. Wie viele Mitarbeiter/innen sind hier beschäftigt?
b. Sind die Mitarbeiter/innen bereits über die Umwandlungspläne informiert worden und wenn ja, zu welchem Zeitpunkt bzw. wenn nein, warum nicht?
c. Was passiert mit den Mitarbeitern/innen nach der geplanten Umwandlung?
d. Nach welchen Kriterien prüft die Deutsche Post AG, ob eine Umwandlung dieser Filiale erfolgt?
e. Wie wahrscheinlich ist anhand der Kriterien die Umwandlung dieser Filiale?
f. Gibt es bereits Interessenten, die die Postdienstleistungen in ihren Geschäften anbieten möchten und wenn ja, welche?
g. Sind bereits Gespräche über eine Umwandlung in eine Partneragentur mit potentiellen Betreibern geführt worden und wenn ja, wann und mit wem?
h. Sollen künftig von der Partneragentur alle bisherigen Postleistungen in vollem Umfang erbracht werden? Wenn nein, welche Einschränkungen wird es geben?
i. Wird die Partneragentur einen Postbankservice anbieten und wenn nein, warum nicht?
j. Bis zu welchem Zeitpunkt soll die Filiale in eine Partneragentur umgewandelt werden?
k. Ist geplant, vor der Durchführung einer Umwandlung die Pläne in politischen Gremien vorzustellen und erörtern und wenn ja, wo und zu welchem Zeitpunkt soll informiert werden?
16. Welche Pläne verfolgt die Deutsche Post AG bzgl. der Filiale am Rehrstieg in Hausbruch?
a. Wie viele Mitarbeiter/innen sind hier beschäftigt?
b. Sind die Mitarbeiter/innen bereits über die Umwandlungspläne informiert worden und wenn ja, zu welchem Zeitpunkt bzw. wenn nein, warum nicht?
c. Was passiert mit den Mitarbeitern/innen nach der geplanten Umwandlung?
d. Nach welchen Kriterien prüft die Deutsche Post AG, ob eine Umwandlung dieser Filiale erfolgt?
e. Wie wahrscheinlich ist anhand der Kriterien die Umwandlung dieser Filiale?
f. Gibt es bereits Interessenten, die die Postdienstleistungen in ihren Geschäften anbieten möchten und wenn ja, welche?
g. Sind bereits Gespräche über eine Umwandlung in eine Partneragentur mit potentiellen Betreibern geführt worden und wenn ja, wann und mit wem?
h. Sollen künftig von der Partneragentur alle bisherigen Postleistungen in vollem Umfang erbracht werden? Wenn nein, welche Einschränkungen wird es geben?
i. Wird die Partneragentur einen Postbankservice anbieten und wenn nein, warum nicht?
j. Bis zu welchem Zeitpunkt soll die Filiale in eine Partneragentur umgewandelt werden?
k. Ist geplant, vor der Durchführung einer Umwandlung die Pläne in politischen Gremien vorzustellen und erörtern und wenn ja, wo und zu welchem Zeitpunkt soll informiert werden?
17. Welche Pläne verfolgt die Deutsche Post AG bzgl. der Filiale an der Meyerstraße in Heimfeld?
a. Wie viele Mitarbeiter/innen sind hier beschäftigt?
b. Sind die Mitarbeiter/innen bereits über die Umwandlungspläne informiert worden und wenn ja, zu welchem Zeitpunkt bzw. wenn nein, warum nicht?
c. Was passiert mit den Mitarbeitern/innen nach der geplanten Umwandlung?
d. Nach welchen Kriterien prüft die Deutsche Post AG, ob eine Umwandlung dieser Filiale erfolgt?
e. Wie wahrscheinlich ist anhand der Kriterien die Umwandlung dieser Filiale?
f. Gibt es bereits Interessenten, die die Postdienstleistungen in ihren Geschäften anbieten möchten und wenn ja, welche?
g. Sind bereits Gespräche über eine Umwandlung in eine Partneragentur mit potentiellen Betreibern geführt worden und wenn ja, wann und mit wem?
h. Sollen künftig von der Partneragentur alle bisherigen Postleistungen in vollem Umfang erbracht werden? Wenn nein, welche Einschränkungen wird es geben?
i. Wird die Partneragentur einen Postbankservice anbieten und wenn nein, warum nicht?
j. Bis zu welchem Zeitpunkt soll die Filiale in eine Partneragentur umgewandelt werden?
k. Ist geplant, vor der Durchführung einer Umwandlung die Pläne in politischen Gremien vorzustellen und erörtern und wenn ja, wo und zu welchem Zeitpunkt soll informiert werden?
18. Welche Pläne verfolgt die Deutsche Post AG bzgl. der Filiale an der Ifflandstraße in Hohenfelde?
a. Wie viele Mitarbeiter/innen sind hier beschäftigt?
b. Sind die Mitarbeiter/innen bereits über die Umwandlungspläne informiert worden und wenn ja, zu welchem Zeitpunkt bzw. wenn nein, warum nicht?
c. Was passiert mit den Mitarbeitern/innen nach der geplanten Umwandlung?
d. Nach welchen Kriterien prüft die Deutsche Post AG, ob eine Umwandlung dieser Filiale erfolgt?
e. Wie wahrscheinlich ist anhand der Kriterien die Umwandlung dieser Filiale?
f. Gibt es bereits Interessenten, die die Postdienstleistungen in ihren Geschäften anbieten möchten und wenn ja, welche?
g. Sind bereits Gespräche über eine Umwandlung in eine Partneragentur mit potentiellen Betreibern geführt worden und wenn ja, wann und mit wem?
h. Sollen künftig von der Partneragentur alle bisherigen Postleistungen in vollem Umfang erbracht werden? Wenn nein, welche Einschränkungen wird es geben?
i. Wird die Partneragentur einen Postbankservice anbieten und wenn nein, warum nicht?
j. Bis zu welchem Zeitpunkt soll die Filiale in eine Partneragentur umgewandelt werden?
k. Ist geplant, vor der Durchführung einer Umwandlung die Pläne in politischen Gremien vorzustellen und erörtern und wenn ja, wo und zu welchem Zeitpunkt soll informiert werden?
19. Welche Pläne verfolgt die Deutsche Post AG bzgl. der Filiale „Beim Rauhen Haus“ in Horn?
a. Wie viele Mitarbeiter/innen sind hier beschäftigt?
b. Sind die Mitarbeiter/innen bereits über die Umwandlungspläne informiert worden und wenn ja, zu welchem Zeitpunkt bzw. wenn nein, warum nicht?
c. Was passiert mit den Mitarbeitern/innen nach der geplanten Umwandlung?
d. Nach welchen Kriterien prüft die Deutsche Post AG, ob eine Umwandlung dieser Filiale erfolgt?
e. Wie wahrscheinlich ist anhand der Kriterien die Umwandlung dieser Filiale?
f. Gibt es bereits Interessenten, die die Postdienstleistungen in ihren Geschäften anbieten möchten und wenn ja, welche?
g. Sind bereits Gespräche über eine Umwandlung in eine Partneragentur mit potentiellen Betreibern geführt worden und wenn ja, wann und mit wem?
h. Sollen künftig von der Partneragentur alle bisherigen Postleistungen in vollem Umfang erbracht werden? Wenn nein, welche Einschränkungen wird es geben?
i. Wird die Partneragentur einen Postbankservice anbieten und wenn nein, warum nicht?
j. Bis zu welchem Zeitpunkt soll die Filiale in eine Partneragentur umgewandelt werden?
k. Ist geplant, vor der Durchführung einer Umwandlung die Pläne in politischen Gremien vorzustellen und erörtern und wenn ja, wo und zu welchem Zeitpunkt soll informiert werden?

20. Welche Pläne verfolgt die Deutsche Post AG bzgl. der Filiale am Öjendorfer Damm in Jenfeld?
a. Wie viele Mitarbeiter/innen sind hier beschäftigt?
b. Sind die Mitarbeiter/innen bereits über die Umwandlungspläne informiert worden und wenn ja, zu welchem Zeitpunkt bzw. wenn nein, warum nicht?
c. Was passiert mit den Mitarbeitern/innen nach der geplanten Umwandlung?
d. Nach welchen Kriterien prüft die Deutsche Post AG, ob eine Umwandlung dieser Filiale erfolgt?
e. Wie wahrscheinlich ist anhand der Kriterien die Umwandlung dieser Filiale?
f. Gibt es bereits Interessenten, die die Postdienstleistungen in ihren Geschäften anbieten möchten und wenn ja, welche?
g. Sind bereits Gespräche über eine Umwandlung in eine Partneragentur mit potentiellen Betreibern geführt worden und wenn ja, wann und mit wem?
h. Sollen künftig von der Partneragentur alle bisherigen Postleistungen in vollem Umfang erbracht werden? Wenn nein, welche Einschränkungen wird es geben?
i. Wird die Partneragentur einen Postbankservice anbieten und wenn nein, warum nicht?
j. Bis zu welchem Zeitpunkt soll die Filiale in eine Partneragentur umgewandelt werden?
k. Ist geplant, vor der Durchführung einer Umwandlung die Pläne in politischen Gremien vorzustellen und erörtern und wenn ja, wo und zu welchem Zeitpunkt soll informiert werden?
21. Welche Pläne verfolgt die Deutsche Post AG bzgl. der Filiale am Dünenweg in Lohbrügge?
a. Wie viele Mitarbeiter/innen sind hier beschäftigt?
b. Sind die Mitarbeiter/innen bereits über die Umwandlungspläne informiert worden und wenn ja, zu welchem Zeitpunkt bzw. wenn nein, warum nicht?
c. Was passiert mit den Mitarbeitern/innen nach der geplanten Umwandlung?
d. Nach welchen Kriterien prüft die Deutsche Post AG, ob eine Umwandlung dieser Filiale erfolgt?
e. Wie wahrscheinlich ist anhand der Kriterien die Umwandlung dieser Filiale?
f. Gibt es bereits Interessenten, die die Postdienstleistungen in ihren Geschäften anbieten möchten und wenn ja, welche?
g. Sind bereits Gespräche über eine Umwandlung in eine Partneragentur mit potentiellen Betreibern geführt worden und wenn ja, wann und mit wem?
h. Sollen künftig von der Partneragentur alle bisherigen Postleistungen in vollem Umfang erbracht werden? Wenn nein, welche Einschränkungen wird es geben?
i. Wird die Partneragentur einen Postbankservice anbieten und wenn nein, warum nicht?
j. Bis zu welchem Zeitpunkt soll die Filiale in eine Partneragentur umgewandelt werden?
k. Ist geplant, vor der Durchführung einer Umwandlung die Pläne in politischen Gremien vorzustellen und erörtern und wenn ja, wo und zu welchem Zeitpunkt soll informiert werden?
22. Welche Pläne verfolgt die Deutsche Post AG bzgl. der Filiale an der Elbgaustraße in Lurup?
a. Wie viele Mitarbeiter/innen sind hier beschäftigt?
b. Sind die Mitarbeiter/innen bereits über die Umwandlungspläne informiert worden und wenn ja, zu welchem Zeitpunkt bzw. wenn nein, warum nicht?
c. Was passiert mit den Mitarbeitern/innen nach der geplanten Umwandlung?
d. Nach welchen Kriterien prüft die Deutsche Post AG, ob eine Umwandlung dieser Filiale erfolgt?
e. Wie wahrscheinlich ist anhand der Kriterien die Umwandlung dieser Filiale?
f. Gibt es bereits Interessenten, die die Postdienstleistungen in ihren Geschäften anbieten möchten und wenn ja, welche?
g. Sind bereits Gespräche über eine Umwandlung in eine Partneragentur mit potentiellen Betreibern geführt worden und wenn ja, wann und mit wem?
h. Sollen künftig von der Partneragentur alle bisherigen Postleistungen in vollem Umfang erbracht werden? Wenn nein, welche Einschränkungen wird es geben?
i. Wird die Partneragentur einen Postbankservice anbieten und wenn nein, warum nicht?
j. Bis zu welchem Zeitpunkt soll die Filiale in eine Partneragentur umgewandelt werden?
k. Ist geplant, vor der Durchführung einer Umwandlung die Pläne in politischen Gremien vorzustellen und erörtern und wenn ja, wo und zu welchem Zeitpunkt soll informiert werden?
23. Welche Pläne verfolgt die Deutsche Post AG bzgl. der Filiale am Hachmannplatz in St. Georg?
a. Wie viele Mitarbeiter/innen sind hier beschäftigt?
b. Sind die Mitarbeiter/innen bereits über die Umwandlungspläne informiert worden und wenn ja, zu welchem Zeitpunkt bzw. wenn nein, warum nicht?
c. Was passiert mit den Mitarbeitern/innen nach der geplanten Umwandlung?
d. Nach welchen Kriterien prüft die Deutsche Post AG, ob eine Umwandlung dieser Filiale erfolgt?
e. Wie wahrscheinlich ist anhand der Kriterien die Umwandlung dieser Filiale?
f. Gibt es bereits Interessenten, die die Postdienstleistungen in ihren Geschäften anbieten möchten und wenn ja, welche?
g. Sind bereits Gespräche über eine Umwandlung in eine Partneragentur mit potentiellen Betreibern geführt worden und wenn ja, wann und mit wem?
h. Sollen künftig von der Partneragentur alle bisherigen Postleistungen in vollem Umfang erbracht werden und wenn nein, welche Einschränkungen wird es geben?
i. Wird die Partneragentur einen Postbankservice anbieten und wenn nein, warum nicht?
j. Bis zu welchem Zeitpunkt soll die Filiale in eine Partneragentur umgewandelt werden?
k. Ist geplant, vor der Durchführung einer Umwandlung die Pläne in politischen Gremien vorzustellen und erörtern und wenn ja, wo und zu welchem Zeitpunkt soll informiert werden?
24. Welche Pläne verfolgt die Deutsche Post AG bzgl. der Filiale am Hofweg in Uhlenhorst?
a. Wie viele Mitarbeiter/innen sind hier beschäftigt?
b. Sind die Mitarbeiter/innen bereits über die Umwandlungspläne informiert worden und wenn ja, zu welchem Zeitpunkt bzw. wenn nein, warum nicht?
c. Was passiert mit den Mitarbeitern/innen nach der geplanten Umwandlung?
d. Nach welchen Kriterien prüft die Deutsche Post AG, ob eine Umwandlung dieser Filiale erfolgt?
e. Wie wahrscheinlich ist anhand der Kriterien die Umwandlung dieser Filiale?
f. Gibt es bereits Interessenten, die die Postdienstleistungen in ihren Geschäften anbieten möchten und wenn ja, welche?
g. Sind bereits Gespräche über eine Umwandlung in eine Partneragentur mit potentiellen Betreibern geführt worden und wenn ja, wann und mit wem?
h. Sollen künftig von der Partneragentur alle bisherigen Postleistungen in vollem Umfang erbracht werden? Wenn nein, welche Einschränkungen wird es geben?
i. Wird die Partneragentur einen Postbankservice anbieten und wenn nein, warum nicht?
j. Bis zu welchem Zeitpunkt soll die Filiale in eine Partneragentur umgewandelt werden?
k. Ist geplant, vor der Durchführung einer Umwandlung die Pläne in politischen Gremien vorzustellen und erörtern und wenn ja, wo und zu welchem Zeitpunkt soll informiert werden?
25. Gibt es über die in den Fragen 9 – 24 abgefragten Filialen hinaus, Standorte, an denen die Deutsche Post AG eine Umwandlung in eine Partneragentur plant? Welche sind dies im Einzelnen?
a. Wie viele Mitarbeiter/innen sind am jeweiligen Standort beschäftigt?
b. Sind die dortigen Mitarbeiter/innen bereits über die Umwandlungspläne informiert worden und wenn ja, zu welchem Zeitpunkt bzw. wenn nein, warum nicht?
c. Was passiert mit den jeweiligen Mitarbeitern/innen nach der geplanten Umwandlung?
d. Nach welchen Kriterien prüft die Deutsche Post AG, ob eine Umwandlung der jeweiligen Filiale erfolgt?
e. Wie wahrscheinlich ist anhand der Kriterien die Umwandlung der jeweiligen Filiale?
f. Gibt es für die jeweiligen Filialen bereits Interessenten, die die Postdienstleistungen in ihren Geschäften anbieten möchten und wenn ja, welche?
g. Sind bereits Gespräche über eine Umwandlung in eine Partneragentur mit potentiellen Betreibern geführt worden und wenn ja, wann und mit wem?
h. Sollen künftig von der jeweiligen Partneragentur alle bisherigen Postleistungen in vollem Umfang erbracht werden? Wenn nein, welche Einschränkungen wird es geben?
i. Wird die jeweilige Partneragentur einen Postbankservice anbieten und wenn nein, warum nicht?
j. Bis zu welchem Zeitpunkt sollen die einzelnen Filiale in eine Partneragentur umgewandelt werden?
k. Ist geplant, vor der Durchführung einer Umwandlung die Pläne in politischen Gremien vorzustellen und erörtern und wenn ja, wo und zu welchem Zeitpunkt soll informiert werden?



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