Ökostrom für Hamburg: Wie bezieht die Hamburger Hochbahn ihren Strom?

Freitag, 20.11.2009, Drucksache 19/4662

Antwort des Senats: Parlamentsdatenbank

Kleine Anfrage der Abgeordneten Monika Schaal

Nach dem schwarz-grünen Regierungsprogramm soll die Möglichkeit der Umstellung der Stromversorgung der öffentlichen Gebäude und Einrichtungen ab 2011 auf Ökostrom geprüft werden. Der Strombezug städtischer Einrichtungen soll auf 100 % regenerative Energiequellen gesteigert werden (vgl. Drs. 19/1752).

Auch die Hamburger Hochbahn AG (HHA) ist als städtisches Unternehmen Strombezieher.

Daher frage ich den Senat:

1. Mit welchem/n Anbieter/n hat die Hamburger Hochbahn AG derzeit einen Stromliefervertrag?

2. Wann endet der Stromliefervertrag?

3. Welche Kündigungsmodalitäten gibt es?

4. Wann werden die Verträge neu ausgeschrieben?

5. Beabsichtigt die Hochbahn kohle- und atomstromfreien Strom zu beziehen und wenn ja, wie wird unter diesen Umständen ausgeschrieben und wenn nein, warum nicht?

6. Nach welchen Kriterien soll die Vergabe des der Stromliefervertrags erfolgen?

Ansprechpartner

Monika Schaal

  • Umwelt, Klima und Energie

Referent/in

Tricola Schmidt

Dokumente

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