Rattenbekämpfung in Hamburg

Dienstag, 04.05.2010, Drucksache 19/6121

Antwort des Senats: Parlamentsdatenbank

Kleine Anfrage der Abgeordneten Ole Thorben Buschhüter, Monika Schaal

Das reichhaltige Nahrungsangebot führt seit jeher dazu, dass sich Ratten in unserer Stadt gut vermehren können. Bereits 1963 wurde deshalb die Verordnung über Rattenbekämpfung erlassen. Gemäß § 2 ist das Auftreten von Ratten unverzüglich der zuständigen Behörde anzuzeigen.

Vor diesem Hintergrund fragen wir den Senat:

1. Wie stellt sich der aktuelle Sachstand im Hinblick auf die Rattenbekämpfung in Hamburg dar?
2. Wie viele Meldungen über das Auftreten von Ratten hat es im Jahr 2009 gegeben?
3. Wie viele Ordnungswidrigkeitsverfahren aufgrund von Verstößen gegen die Verordnung über Rattenbekämpfung hat es im Jahr 2009 gegeben?
4. Wie viele Bußgelder wurden in welcher Höhe verhängt?
5. Welche Maßnahmen haben Verpflichtete im Sinne von § 1 der Verordnung über Rattenbekämpfung zu treffen, soweit das Auftreten von Ratten bemerkt worden ist?
6. Welche Punkte sind bei der eigenhändigen Bekämpfung von Ratten unbedingt zu beachten?
7. In welchen Fällen übernimmt das Institut für Hygiene und Umwelt die Rattenbekämpfung, in welchen Fällen nicht?
8. Inwieweit und in welcher Höhe werden für die Tätigkeit des Instituts für Hygiene und Umwelt im Zusammenhang mit der Rattenbekämpfung Gebühren oder Ähnliches erhoben?

Ansprechpartner

Ole Thorben Buschhüter

  • Verkehr

Monika Schaal

  • Umwelt, Klima und Energie

Referent/in

Tricola Schmidt

Dokumente

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