Umfangreiche Sanierung für den BRAKULA

Dienstag, 14.05.2013

Bürgerschaftsfraktion beschließt 1,3 Millionen aus dem Sanierungsfonds für das Bramfelder Stadtteilkulturzentrum zur Verfügung zu stellen

1982 gegründet, steht der BRAKULA für die Idee einer nichtkommerziellen Kultur- und Bildungsarbeit und ist ein wichtiger Bestandteil des kulturellen und sozialen Lebens in Hamburg, im Bezirk Wandsbek und im Stadtteil Bramfeld. Das Selbstverständnis des BRAKULA ist das, eines offenen Hauses für Menschen aller Nationen, Altersgruppen und sozialen Herkunft. Seit über dreißig Jahren übernimmt der BRAKULA die wichtige Funktion Kultur- und Bildungsarbeit in den Stadtteil hinein zu tragen und die nachbarschaftliche Identifikation zu fördern.

Beheimatet in einem 130 Jahre alten historischen Bauernhaus mitten in Bramfeld, gehört der BRAKULA mit seiner Fassade zu einem der letzten Beispiele bäuerlichen Bauens im Stadtteil und prägt nach wie vor das Stadtteilbild. Um jedoch den Kulturbetrieb innerhalb der alten Bausubstanz angemessen in die Zukunft führen zu können, und zukünftig z.B. auch Barrierefreiheit gewährleisten zu können, sind erhebliche Sanierungsarbeiten notwendig. Diese kann der BRAKULA nicht aus dem laufenden Betrieb finanzieren.

Die Bürgerschaft hat deshalb auf Antrag der SPD-Fraktion beschlossen, den BRAKULA mit 1,3 Millionen aus dem „Sanierungsfonds Hamburg 2020“ zu unterstützen.
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