Prekarisierung des wissenschaftlichen Personals entgegenwirken

Freitag, 12.04.2013

Der SPD-Abgeordnete Sven Tode, stellvertretender Fachsprecher Wissenschaft, erklärt zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz: "Das jetzt im Bundesrat auf den Weg gebrachte Gesetz verbessert die Zukunftsperspektive des wissenschaftlichen Personals und ermöglicht eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der beruflichen Qualifizierungsphase. Wir als SPD-Fraktion haben dazu in der Hamburgischen Bürgerschaft den Anstoß gegeben. Wir müssen der Prekarisierung des wissenschaftlichen Nachwuchses entgegenwirken und den Veränderungen durch den Bolognaprozess Rechnung tragen. Genau das gehen wir mit diesem Gesetz jetzt an. Hamburg und Nordrhein-Westfalen sind hier Vorreiter bei der Verantwortung für eine offene und zukunftsfähige Wissenschaftspolitik. Die Bundesregierung dagegen verspielt mit ihrer Haltung Zukunftsperspektiven für Deutschland als Wissens- und Forschungsgesellschaft – das hat auch eine Experten-Anhörung der Bürgerschaft eindrücklich bestätigt."
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