Finanzmittel Hamburger Sport: „Die Vorwürfe der Linken sind haltlos und falsch“
Donnerstag, 04.12.2025
In einer Pressemitteilung kritisiert die Fraktion Die Linke fehlende Mittel und hohe Sanierungsbedarfe im Sportbereich auf Bundesebene und unterstellt zugleich, auch für den Hamburger Sport stünden kaum Gelder zur Verfügung. Die SPD-Fraktion Hamburg weist diese Behauptung entschieden zurück.
Dazu Juliane Timmermann, sportpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Hamburg: „Die Linke versucht mit aller Macht, olympische und paralympische Spiele zu verhindern – und schreckt dabei auch nicht vor wild konstruierten Behauptungen und offenbar bewusst irreführenden Darstellungen zurück. Hamburg investiert wie kaum eine andere Stadt in den Sport: Zwischen 2020 und 2030 stellen wir mindestens 1,115 Milliarden Euro für die Sportinfrastruktur bereit. Mit 118 Kunstrasenplätzen haben wir in diesem Jahr einen neuen Rekord erreicht. Allein zwischen 2018 und 2023 sind zudem über 33.000 Quadratmeter zusätzliche Hallenfläche entstanden – insgesamt 785 Hallenfeldern zur kostenlosen Nutzung sind ebenfalls ein neuer Höchststand. Der neue Sportfördervertrag schafft mit einer um 7 Prozent erhöhten Förderung bis 2028 erneut Planungssicherheit auf Rekordniveau. Und: Mit 21 Projekten profitiert auch Hamburg in erheblichem Maße vom Bundesprogramm ‚Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur‘. All das zeigt klar: Die Vorwürfe der Linken sind haltlos und falsch. Fehlende Mittel und Sanierungsbedarfe im gesamten Bundesgebiet auf Hamburg zu übertragen, ist ein billiger Versuch, die Hamburger:innen mit aller Macht zugunsten der eigenen politischen Ziele in die Irre zu führen. Ein solches Manöver ist peinlich.“