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Großübung Red Storm Charlie: Gute Krisenvorsorge stärkt Hamburgs Sicherheit

Dienstag, 22.09.2026

In der heutigen Landespressekonferenz hat der Hamburger Senat über die bevorstehende Bundeswehrübung „Red Storm Charlie“ und den Zivilschutz in Hamburg informiert. Vom 24. bis zum 26. September trainieren Bundeswehr, Feuerwehr, Polizei, THW, Behörden und zivile Unternehmen gemeinsam die Zusammenarbeit in möglichen Krisen- und Ausnahmesituationen. Ziel ist es, Abläufe abzustimmen und die Handlungsfähigkeit der beteiligten Akteure zu stärken.

Dazu Sören Schumacher, innenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Hamburg: „Krisenvorsorge bedeutet vor allem, gut vorbereitet zu sein und zu wissen, wer im Ernstfall welche Aufgabe übernimmt. Genau deshalb sind Übungen wie Red Storm Charlie so wichtig. Feuerwehr, Polizei, THW, Behörden, Kliniken, Unternehmen und Bundeswehr müssen ihre Abläufe kennen und im Krisenfall schnell und verlässlich zusammenarbeiten können. Das stärkt die Widerstandsfähigkeit unserer Stadt weit über das konkrete Übungsszenario hinaus. Entscheidend ist für uns, den zivilen Katastrophen- und Bevölkerungsschutz kontinuierlich weiterzuentwickeln. Gute Vorsorge schafft Sicherheit, ohne Ängste zu schüren.“