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HSV-Zentrum im Volkspark: Moderne und inklusive Dreifeldhalle ist ein großer Gewinn für den Hamburger Sport

Donnerstag, 17.07.2025

Der Senat hat heute den Umbau der ehemaligen q.beyond Arena im Volkspark zu einer modernen Dreifeldsporthalle angekündigt. Wie aus einer Schriftlichen Kleinen Anfrage der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Juliane Timmermann und Marc Schemmel hervorgeht, wird die neue Halle ab Januar 2026 zahlreichen Ballsportarten wie Handball, Futsal, Basketball und Rollstuhlbasketball zur Verfügung stehen (siehe Anlage). Über 14.000 kostenfreie Nutzungsstunden jährlich für Schulen, soziale Träger und Vereine sind vertraglich mit dem HSV e. V. vereinbart. Zusätzlich wird durch barrierefreie Gestaltung die Inklusion im Sport gestärkt. Der Sportausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft hatte sich im November 2024 auf Initiative der rot-grünen Koalition im Rahmen einer Selbstbefassung mit dem Projekt befasst.

Dazu Juliane Timmermann, sportpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Hamburg: „Das neue HSV-Zentrum im Volkspark ist ein großer Gewinn für den Sport. Mit einer Kapazität für 500 Zuschauer:innen schaffen wir nicht nur Raum für den Leistungs- und Inklusionssport, sondern auch für Schulen, Betriebssport und soziale Initiativen vor Ort. Besonders wichtig ist uns, dass der Zugang zur Halle gerecht und transparent organisiert wird – mit festen Kontingenten für den Breitensport. Das stärkt die Active City und unser Anliegen, Sport für alle zu ermöglichen.“

Dazu Marc Schemmel, Wahlkreisabgeordneter aus dem Bezirk Eimsbüttel und Mitglied im Sportausschuss: „Der Umbau der ehemaligen q.beyond Arena zur modernen Dreifeldsporthalle im Volkspark ist ein wichtiges Signal für die sportliche Zukunft gerade im Hamburger Westen, von der auch der Vereinssport profitieren wird. Wir setzen weiter alles daran, die städtische Sportinfrastruktur nachhaltig zu verbessern – das wird mit der neuen Dreifeldhalle eindrucksvoll belegt. Die Lösung im Volkspark ist beispielhaft: ein umfassendes Nutzungskonzept, Fördermittel in Millionenhöhe und 14.000 entgeltfreie und vertraglich abgesicherte Nutzungsstunden für den gemeinnützigen Sport. Diese Halle wird künftig nicht nur sportlicher, sondern auch sozialer Treffpunkt sein – offen, inklusiv und leistungsstark zugleich.“