Rechenschaftsbericht November 2023 - September 2025 Zum Inhaltsverzeichnis 18 Reproduktive Selbstbestimmung Wir unterstützen auf Bundesebene die Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen (Drs. 22/17542) und verbessern die Versorgungslage vor Ort. Dazu gehört eine bessere Information über Beratungs- und medizinische Angebote ebenso wie der Ausbau der ärztlichen Aus- und Weiterbildung. Wir wollen einen niedrigschwelligen Zugang für alle sicherstellen – auch für trans*, inter und nicht-binäre Menschen. Für eine evidenzbasierte Weiterentwicklung wird die „CarePreg“-Studie des UKE ausgewertet. Menschen mit Behinderungen – Teilhabe vor Ort stärken Mit einer Vielzahl an Maßnahmen fördern wir die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen – besonders auf bezirklicher Ebene. Inklusionsbeiräte und -konferenzen werden gestärkt, neue Formate unterstützt (Drs. 22/15529). Ziel ist es, die Mitbestimmung zu strukturieren und zu professionalisieren – mit Schulungen, Assistenzleistungen und ggf. Aufwandsentschädigungen für ehrenamtlich Engagierte. Damit setzen wir ein klares Zeichen: Inklusion beginnt vor Ort. Gesellschaftlicher Zusammenhalt – Haushaltspolitisch abgesichert Mit dem Haushalt 2025/26 (Drs. 22/17216) stellen wir die materielle Grundlage für eine moderne Gleichstellungs- und Antidiskriminierungspolitik sicher. Zusätzliche Mittel fließen in Peer-Beratungen für trans*Personen, die Antidiskriminierungsstrategie und die Förderung jüdischen Lebens. Wir verteidigen die Vielfalt dieser Stadt gegen freiheitsfeindliche Tendenzen – mit Programmen, Strukturen und politischem Willen.
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