Rechenschaftsbericht November 2023 - September 2025 Zum Inhaltsverzeichnis 36 an die Sprachbrücke-Hamburg e.V. decken, den Ausbau der Antidiskriminierungsberatung verstetigen und eine Sonderauswertung des „Integrationsbarometers“ finanziell absichern. Damit kann besser analysiert werden, wo und warum Integration in Hamburg gut gelingt und wo noch Verbesserungsbedarf besteht (Drs. 22/17218, Abschnitte U-V,Z). Zu den neuen Hilfen für Obdachlose rund um den Hauptbahnhof haben wir einen Antrag zur Schwerpunktaktion am „Drob Inn“ und rund um den Hauptbahnhof beschlossen, der den Zugang zum Regelsystem des Sozialschutzes für die Betroffenen ebenso aufgreift wie die Organisation von Hilfen und die Stärkung des Drogen- und Suchthilfesystems (Drs. 22/14449). Die Fachstellen für Wohnungsnotfälle haben die zentrale Aufgabe der Vermeidung von Wohnungsverlust, damit Obdachlosigkeit möglichst gar nicht erst entsteht. Zudem wurde die Arbeit der Fachstellen mit einem Antrag unterstützt, mit dem Bürokratie abgebaut und dem Fachkräftemangel entgegnet wurde (Drs. 22/16567). Dazu kam noch ein Antrag zur Verstetigung und Ausbau von Housing First-Angeboten in Hamburg nach dem Vorbild Finnlands und auf der Grundlage der Hilfen nach §67 ff. SGB XII. (Drs. 22/16700). Im Haushalt 2025/2026 haben wir mit insgesamt 600 Tsd. Euro eine Erweiterung der Zuwendung für das Housing First Projekt, die Ausweitung der hausärztlichen und psychiatrischen Sprechstunden in den drei Schwerpunktpraxen für Obdachlose sowie erhöhte Anstrengungen bei der Gesamtzahl der Haushalte, die aus öffentlicher Unterkunft in Wohnungen vermittelt werden und der Wohnungssicherung erreicht (Drs. 22/17218, Abschnitte Q-T). Dazu kam im April 2025 unser Antrag zur Auswertung des Wohnungslosenberichtes 2024 sowie der Erhebung zur gesundheitlichen Situation wohnungsloser Menschen in Hamburg (Drs. 23/232). Zur Unterstützung des freiwilligen Engagements haben wir einen Antrag zur Anerkennung von Qualifizierungsmodulen für freiwillig Engagierte als Bildungsurlaub (Drs. 22/17578) eingebracht und beschlossen. Außerdem konnte durch eine Ansatzerhöhung die Arbeit des „Haus des Engagements“, das im Laufe des Jahres 2025 in das „Neue Amt Altona“ umziehen soll und ein Vorzeigeprojekt im Rahmen der Hamburger Engagementstrategie ist, gestärkt werden (Drs. 22/17218, Abschnitt A1).
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