Zweiundzwanzigstes Gesetz zur Änderung des Fraktionsgesetzes

Dienstag, 24.09.2019, Drucksache 21/

Antrag der Abgeordneten Monika Schaal, Dirk Kienscherf, Ksenija Bekeris, Ole Thorben Buschhüter, Olaf Steinbiß, Martina Friederichs und Fraktion sowie der Abgeordneten André Trepoll, Birgit Stöver, Dennis Thering, Dennis Gladiator, Franziska Rath, (CDU) und Fraktion und der Abgeordneten Mareike Engels, Anna Gallina, Antje Möller, Farid Müller, Dr. Anjes Tjarks (GRÜNE) und Fraktion und der Abgeordneten Sabine Boeddinghaus, Deniz Celik, Cansu Özdemir, Heike Sudmann, Christiane Schneider (Die LINKE) und Fraktion und der Abgeordneten Anna-Elisabeth von Treuenfels-Frowein, Michael Kruse, Daniel Oetzel, Dr. Kurt Duwe, Jens Meyer (FDP) und Fraktion

Zweiundzwanzigstes Gesetz
zur Änderung des Fraktionsgesetzes
Vom ……..


§ 1

Das Fraktionsgesetz vom 20. Juni 1996 (HmbGVBl. S. 134), zuletzt geändert am 10. April 2018 (HmbGVBl. S. 92), wird wie folgt geändert:

In § 2 Absatz 3 werden die Beträge „49.374 Euro“, „1.440 Euro“ und „482 Euro“ durch die Beträge
„50.685 Euro“, „1.479 Euro“ und „495 Euro“ ersetzt.

§ 2
Inkrafttreten

Dieses Gesetz tritt mit Wirkung vom 1. Januar 2019 in Kraft.



Begründung:

Durch das Gesetz werden die Geldleistungen an die Fraktionen gemäß § 8 Fraktionsgesetz angepasst. Die Tariferhöhung im öffentlichen Dienst betrug 3,01 Prozent (davon 75 Prozent = 2,2575 Prozent) und die Verbraucherpreisindex-Erhöhung 1,6 Prozent (davon 25 Prozent = 0,4 Prozent), so dass sich insgesamt eine Erhöhung der Geldleistungen um 2,6575 Prozent ergab.
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